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Berlin-Brandenburg | 18.08.2020

Auf die Räder, fertig, los!

Radfahren macht Kinder mobil, bringt sie aber auch in Gefahr. Gut die Hälfte aller Kinder zwischen 10 und 14 Jahren, die im Straßenverkehr verunglücken, sind mit dem Fahrrad unterwegs. Deshalb ist eine gute Radfahrausbildung für die Unfallprävention so wichtig. Mit dem neuen Schuljahr konnte vielerorts der Verkehrsunterricht in den vierten Klassen wieder starten, so auch auf dem Fahrradparcours in Brandenburg an der Havel. Mit an Bord: der ADAC Berlin-Brandenburg und die Polizei Brandenburg, die als verlässliche Partner seit langem die Grundschulen der Region in der Verkehrserziehung unterstützen. Zur Meldung

Bilder (5)

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    Stella und Saint auf neuen Fahrrädern, die der ADAC Berlin-Brandenburg der Jugendverkehrsschule in Brandenburg an der Havel spendete. Dafür gehen die Daumen hoch bei: Andrea Lucas-Höfke (ADAC Jugendverkehrsschule), Christina Hübner (Leiterin Wilhelm-Busch-Schule), Manfred Voit (Vorstandsvorsitzender ADAC Berlin-Brandenburg) und Polizeihauptkommissare Ute Döpke sowie Mario Fuchs (v.l.n.r.)

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    ADAC und Polizei unterstützen gemeinsam als verlässliche Partner die schulische Verkehrserziehung im Rahmen der Radfahrausbildung.

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    Auf dem ADAC Fahrradparcours trainieren die Kinder spielerisch die Geschicklichkeit auf zwei Rädern. Die Übungen orientieren sich an Gefahren und unfallträchtigen Situationen im Straßenverkehr.

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    Die Polizei Brandenburg nimmt die praktische Radfahrprüfung ab.

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    Rad fahrende Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Deshalb ist eine gute Radfahrausbildung für die Unfallprävention so wichtig.

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