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Württemberg | 16.12.2019

Baden-Württemberg: Volle Straßen vor Weihnachten

ADAC Württemberg erwartet die meisten Staus am 20. und 26. Dezember – A6 und A8 am stärksten betroffen.

Medien

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Wer kann, sollte am kommenden Freitag die Autobahnen meiden: Der ADAC Württemberg rechnet am 20. Dezember mit der stärksten Verkehrsbelastung in der Weihnachtszeit. Dann trifft der übliche Berufspendlerstrom an einem Freitag mit dem Urlauberverkehr zusammen. Nicht nur in Baden-Württemberg, sondern in ganz Deutschland beginnen am vierten Adventswochenende die Weihnachtsferien.

„Um den größten Staus zu entgehen, sollten Autofahrer idealerweise diesen Sonntag in den Weihnachtsurlaub aufbrechen“, rät Holger Bach, Abteilungsleiter Verkehr und Umwelt beim ADAC Württemberg. Wer schon am Freitag, 20. Dezember starten möchte, habe am Vormittag bis 13 Uhr die besten Chancen auf freie Fahrt. Besonders ruhig gehe es an Heiligabend auf den Autobahnen zu.

„Am 26. Dezember wird es wieder enger auf den Straßen, da viele Autofahrer von ihrem Verwandten- und Familienbesuch zurückkehren“, sagt Bach. Mit einem frühen Start könne man bis 14 Uhr der größten Stauwelle entgehen. Für die Rückreise empfiehlt der ADAC Verkehrsexperte das Wochenende nach den Feiertagen. Weitgehend stauarm verlaufen sollten der für einen Freitag vergleichsweise ruhige 27. Dezember und Sonntag, 29. Dezember.

Zu den in der Weihnachtszeit besonders staugefährdeten Strecken in Baden-Württemberg zählen der Großraum Stuttgart mit dem Leonberger Dreieck, die A6 mit den Abschnitten Bad Rappenau – Heilbronn und Hockenheim – Kreuz Walldorf sowie die Strecken Hohenstadt – Merklingen und Esslingen – Wendlingen auf der A8. Zudem müssen Autofahrer auf der A5 zwischen Bruchsal und Karlsruhe und auf der A7 im Bereich Aalen/Oberkochen – Giengen/Herbrechtingen mit stärkerem Verkehr rechnen.

In den Ballungsräumen wie Stuttgart sorgen Geschenke-Einkäufer und Besucher der Weihnachtsmärkte am Samstag, 21. Dezember und Montag, 23. Dezember für volle Straßen und Parkplatznot. Verkehrsexperte Bach rät allen, die den Vorweihnachtsstress vermeiden möchten, die Park-and-Ride-Anlagen anzufahren und von dort aus öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.

Fernstraßen in Baden-Württemberg mit besonders hoher Belastung in den Weihnachtsferien:

  • A5 Heidelberg – Karlsruhe – Basel
  • A6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
  • A7 Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
  • A8 Karlsruhe – Stuttgart – München
  • A81 Schaffhausen – Singen – Stuttgart – Heilbronn

Baustellen in Baden-Württemberg mit hoher Staugefahr:

  • A5 Basel – Karlsruhe in beiden Richtungen zwischen Herbolzheim und Ettenheim
  • A5 Heidelberg – Karlsruhe in beiden Richtungen zwischen Kronau und Karlsruhe-Nord
  • A5 Heidelberg – Karlsruhe in beiden Richtungen zwischen Kreuz Walldorf und Kronau
  • A6 Nürnberg – Mannheim in beiden Richtungen zwischen Heilbronn/Neckarsulm und Bad Rappenau
  • A6 Nürnberg – Heilbronn in beiden Richtungen zwischen Kreuz Weinsberg und Heilbronn/Neckarsulm
  • A7 Ulm – Würzburg in beiden Richtungen zwischen Ellwangen und Dinkelsbühl/Fichtenau, Virngrundtunnel
  • A8 Stuttgart Richtung München zwischen Kirchheim Teck-Ost und Aichelberg

Verkehrssituation in den Nachbarländern:
Im Ausland drohen vor allem auf den Fernstraßen in die Wintersportorte längere Staus. Zu den Problemstrecken zählen die Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn, die Fernpass- sowie die Gotthard-Route. Entlang der österreichischen Inntal- und Brennerautobahn ist zudem wegen der Sperre von Ausweichrouten mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen.

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