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Südbayern | 16.01.2020

Zahlen, Daten und Fakten zum ADAC Hallen-Trial Ingolstadt

Das ADAC Hallen-Trial am Samstagnachmittag, 18. Januar, in der Ingolstädter Saturn-Arena ist ein Muss für jeden Motorsportfan und ein Erlebnis für die ganze Familie. Wenige Stunden vor Beginn des mitreißenden Spektakels hat der ADAC Südbayern alle Zahlen, Daten und Fakten in einem Frage- und Antwortstück zusammengestellt:

Spektakuläre Akrobatik auf zwei Rädern erwartet die Zuschauer beim ADAC Hallen-Trial in der komplett ausverkauften Ingolstädter Saturn-Arena am kommenden Samstag, 18. Januar, ab 14.30 Uhr.

Medien

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1) Was ist das ADAC Hallen-Trial?
Das in Deutschland einmalige ADAC Hallen-Trial wird heuer vom ADAC Südbayern zum sechsten Mal ausgerichtet. Dabei kämpfen Top-Fahrer aus Deutschland und dem europäischen Ausland auf ihren Motorrädern um den Titel „ADAC Hallen-Trial-Meister 2020“.

2) Wie wird der „ADAC Hallen-Trial-Meister 2020“ ermittelt?
Auf den Fußrasten stehend, müssen die Trialer meist aus dem Stand und ohne großen Anlauf sechs meterhohe Hindernisse, so genannte Sektionen, bezwingen und an allen Schikanen gegen die Grenzen der Physik kämpfen. Dabei sind vor allem Konzentration, Geschicklichkeit, Balance und Schnellkraft gefragt, denn am Ende gewinnt der Fahrer mit den wenigsten Fehlerpunkten auf seinem Konto. Diese gibt es, wenn man in einer Sektion einen Fuß auf den Boden setzt, sich an ein Hindernis lehnt oder stürzt.

3) Wie wird aus einem Eishockey-Stadion eine Motorsport-Arena?
40 Ehrenamtliche aus den südbayerischen ADAC Ortsclubs werkeln seit Wochen im Akkord, um Fans, Zuschauern und den Akteuren ein perfektes Event zu bieten. Heute werden die sechs Sektionen in Neuburg lagernd auf die insgesamt zehn Sattelzüge aufgeladen und vor die Saturn-Arena transportiert. Am Freitag werden sie mithilfe von Staplerfahrzeugen in die Halle gefahren und aufgebaut. Samstagabend, unmittelbar nach Veranstaltungsende, baut das Organsisationsteam die Sektionen ab, da am nächsten Tag schon wieder die Spieler des ERC Ingolstadt auf dem Eis um den Sieg kämpfen.

4) Wer ist am Start?
Am Start stehen zehn Spitzenfahrer aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Die Top 6 der Deutschen Meisterschaft im Freien sind dabei: Felix Heller, Hendrik Binder, Paul Reumschüssel, Jan Peters, Max Faude und natürlich der fünffache Deutsche Meister Franzi Kadlec. Der 22-jährige Lokalmatador aus Reichersbeuern will sich jetzt auch endlich in Ingolstadt die Krone sichern. Zudem kämpfen vier weitere europäische Trial-Profis um den Sieg: der norwegische Meister Sondre Haga, der tschechische Meister Martin Matejícek und der Engländer Billy Green, Teilnehmer der EM 2019. „Spezial Gast“ Téo Colairo aus Frankreich wird auch ordentlich mitmischen. Der Fahrer aus Ingolstadts südfranzösischer Partnerstadt Grasse will Franzi Kadlec Paroli bieten.

5) Gibt es noch Karten?
Nein, das vierstündige Motorsport-Event ist mit über 2700 Zuschauern total ausverkauft.

6) Kann ich das Spektakel trotzdem sehen?
Ja, es gibt einen Livestream auf der Partnerseite www.jitsie.com, den Link dazu findet man auch auf der Homepage hallen-trial.de und auf facebook.

7) Wann geht es los?
Die Halle ist ab 12 Uhr zum Rundgang durch die Verkaufsausstellung im Foyer geöffnet. Auf über 500 m² zeigen die Hersteller die neuesten Trends für 2020 und Händler laden zum Shoppen ein. Um 13.30 Uhr stehen die Piloten den Fans bei einer Autogrammstunde Rede und Antwort sowie für Fotos bereit. Um 14.30 Uhr fällt der Startschuss. Zudem ist im Outdoor-Bereich der Premiumpartner Weinsberg, Camping-Fahrzeugexperte aus der Knaus Tabbert Group in Jandelsbrunn, vertreten. Er lädt zur Besichtigung des „Outlaw“ – des perfekten Campingmobils für alle Zweiradsportler – ein. Auch die Drivers Area im Infield der Halle wurde von Weinsberg gestaltet, die verschiedenen Sektionen tragen die Namen weiterer Sponsoren: PWS-Sektion (www.pws.gmbh), Goaßstall (www.goass.at), Beton Wittmann (www.wittmann-beton.de), Carbon Ilmberger (www.ilmberger-carbon.de) und Maler Guttenberger (www.maler-guttenberger.de).

8) Was hat es mit der „Gaffen geht gar nicht“-Aktion auf sich?
Beim ADAC Hallen-Trial ist Gaffen logischerweise erlaubt. Anders als bei Unfällen im Straßenverkehr, wo Gaffen ein absolutes No-Go ist. Und deswegen setzen die Besucher dazu ein Zeichen: Hierfür werden an alle 2700 Besucher grüne „Gaffen geht gar nicht“-Turnbeutel verteilt, die kurz vor dem Finallauf alle gemeinsam bei einer Choreografie hochhalten werden. Dann sagt die ganze Saturn-Arena „Nein“ zum Gaffen! Hintergrund ist die seit September vom ADAC in Bayern, dem Radiosender BAYERN 3, der Deutschen Polizeigewerkschaft und dem Bayerischen Landesfeuerwehrverband initiierte Kampagne „Gaffen geht gar nicht“, in deren Rahmen unter dem Hashtag #Gaffen geht gar nicht mehr als 1 Million Aufkleber gratis verteilt werden. Erhältlich sind sie überall beim ADAC in Bayern.

Weitere Infos und einen Trial-Trailer unter hallen-trial.de

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