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Südbayern | 21.03.2026

Mitgliederversammlung: ADAC Südbayern wächst weiter: 2,23 Millionen Mitglieder setzen auf Hilfe, Schutz und Rat

Regionalclub gewinnt 2025 51.000 neue Mitglieder +++ persönliche Präsenz bleibt zentraler Baustein der Strategie +++ Vorstandswahlen: Dr. Gerd Ennser als Vorsitzender bestätigt; weitere Neu- und Wiederwahlen

Der neue Vorstand des ADAC Südbayern (von links nach rechts): Rüdiger Lode, Dr. Gerd Ennser, Manfred Sensburg, Marion Ebentheuer, Karlheinz Jungbeck, Martin Krisam. Rechts: Björn Dosch, Geschäftsführer des ADAC Südbayern. Foto: ADAC Südbayern / Flo Huber

München. Der ADAC Südbayern blickt auf ein weiteres erfolgreiches Jahr zurück. Mit nunmehr 2,23 Millionen Mitgliedern vertrauen so viele Menschen wie nie zuvor auf die Leistungen des Regionalclubs. Im Jahr 2025 verzeichnete der ADAC Südbayern ein netto Wachstum von 51.000 Mitgliedern – ein Plus, das angesichts politischer Krisen, steigender Preise und allgemeiner Verunsicherung eine besondere Bedeutung erhält.
„In schwierigen Zeiten brauchen Menschen Verlässlichkeit und Vertrauen. Und deswegen ist es gut, dass es Institutionen wie den ADAC gibt“, betonte Dr. Gerd Ennser, der auf der Mitgliederversammlung mit überragender Mehrheit als Vorsitzender des ADAC Südbayern wiedergewählt wurde.

Leistungen des ADAC wichtiger denn je

Gerade in Phasen gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Unsicherheit steigt der Bedarf an Orientierung und Unterstützung. Umso wichtiger wird der ADAC als verlässlicher Ansprechpartner und starke Stimme im Verbraucherschutz. Ein zentrales Erfolgsrezept sieht der Vorsitzende auch in der starken regionalen Präsenz: „Digitale Möglichkeiten können viel – doch sie ersetzen nicht den persönlichen Kontakt“, so Ennser. Mit 17 Geschäftsstellen und 16 Reisebüros, vielfältigen Kooperationen im gesamten südbayerischen Raum und über 200 Ortsclubs als breite Basis, setzt der ADAC auf Nähe, persönliche Beratung und lokale Verbundenheit.

Vorstandswahlen: Bestätigte Führung und neue Expertise im Gremium

Turnusgemäß standen 2026 nach der einstimmigen Entlastung des Vorstands mehrere Vorstandspositionen zur Wahl. Zudem stand eine außerperiodische Wahl auf der Tagesordnung, da der langjährige Vorstand für Sport und Tourenleiter Fritz Schadeck sein Amt wie angekündigt zur Mitte seiner Amtsperiode niederlegte.

Die Delegierten trafen folgende Entscheidungen: Dr. Gerd Ennser, Vorsitzender des ADAC Südbayern, sowie Karlheinz Jungbeck, Schatzmeister und Vorstand für Tourismus wurden mit 98,8 bzw. 97,8 Prozent im Amt bestätigt. Martin Krisam, bisher Vorstand für Ortsclubarbeit, wurde mit 96,0 Prozent wiedergewählt und wird künftig als Vorstand für Sport und Tourenleiter agieren. Seine Verantwortung für die Ortsclubs übernimmt Manfred Sensburg im Rahmen seines Amtes als stellvertretender Vorsitzender. Neu in den Vorstand gewählt wurde Marion Ebentheuer. Sie konnte 92,4 Prozent der Stimmen auf sich vereinen, übernimmt das Ressort Mitgliederleistungen und bringt langjährige Erfahrung aus Führungspositionen im ADAC mit. Aktuell ist sie Vorsitzende des Aufsichtsrats der Nürnberger Versicherung.

Mit dieser Neuordnung des Vorstands sieht sich der ADAC Südbayern optimal für die kommenden Jahre aufgestellt.

Einen ausführlichen Rückblick auf Themen, Projekte und Leistungen des ADAC Südbayern in 2025 gibt der digitale Jahresbericht.

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