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Südbayern | 20.10.2018

ADAC Fahrsicherheitszentrum sichert Rallye-Strecke

Zwei BMW des südbayerischen ADAC Fahrsicherheitszentrums waren bei der ADAC 3-Städte-Rallye in Straubing im Einsatz. Als sogenannte Vorausautos fuhren sie unmittelbar vor dem Teilnehmerfeld über die Wertungsprüfungen und kontrollierten, dass keine Hindernisse oder Gefahren auf der Strecke lagen. Das ADAC Fahrsicherheitszentrum sorgt für die Sicherheit auf der Rallye!

Ein BMW des ADAC Fahrsicherheitszentrums am Start der ADAC 3-Städte-Rallye: Als Vorausauto sicherte das Fahrzeug die Strecke für die nachfolgenden 130 Rallye-Teams.

Peter Zeilberger (MSC Fürstenzell) und Max Thaller (MSC Freyung) waren mit einem der als Trainerfahrzeuge eingesetzten BMW der ADAC Fahrsicherheitsanlage Regensburg/Rosenhof unterwegs, testeten die abgesperrten Strecken und legten auf ihrer Tour durch die Stadt Straubing und den Landkreis Straubing-Bogen rund 400 Kilometer zurück. „Wir unterstützen die ADAC 3-Städte-Rallye gerne und wollen unseren kleinen Beitrag zur Sicherheit beim Saisonfinale der Deutschen Rallye-Meisterschaft leisten“, betont Walter Ittlinger, Geschäftsführer aller ADAC Fahrsicherheitszentren in Südbayern mit Standorten in Augsburg, Kempten, Ingolstadt, Regensburg, Landshut und Burgkirchen (A). Auch bei der nächsten Auflage der Rallye am 18./19. Oktober 2019 hat Ittlinger seine Unterstützung bereits in Aussicht gestellt – sehr zur Freude von Fritz Schadeck, Sportleiter im Vorstand des ausrichtenden ADAC Südbayern. „Dass die FSZ-Fahrzeuge als Vorausautos bei der Rallye dabei sind, passt thematisch perfekt und zeigt, wie breit der ADAC aufgestellt ist: von der Förderung des Motorsports bis hin, alle Verkehrsteilnehmer fit am Steuer zu machen.“

17.000 Fans beim Finale der Deutschen Rallye-Meisterschaft
Motorsport-Mythos Straubing: Beim Comeback der ADAC 3-Städte-Rallye nach 14 Jahren erlebten Fahrer und Zuschauer am 19. und 20. Oktober 2018 ein Spektakel wie in alten Zeiten, allerdings in modernerem Gewand: Sportlich-selektive Strecken im nördlichen Landkreis und ein attraktiver Stadtkurs mit Zuschauerprüfung und Show-Programm im Rallyezentrum am Hagen lockten insgesamt 17.000 Fans an die Strecken. Sie erlebten, wie Dominik Dinkel und Christina Fürst bei ihrem bayerischen Heimspiel zum Saisonfinale der Deutschen Rallye-Meisterschaft ihren Vorjahres-Triumph wiederholten. In ihrem Skoda Fabia R5 siegten sie für das Team Brose Motorsport mit 39,4 Sekunden Vorsprung vor den Peugeot-Werksfahrern Marijan Griebel und Alex Rath in ihrem 208 T16 R5. Griebel sicherte sich damit den Sieg in der DRM vor Dinkel, die beiden lieferten sich über die ganze Saison hinweg ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen.

2019 Freyung, 2020 Passau, 2021 Straubing
Das neue Konzept des ADAC Südbayern sieht für die 3-Städte-Rallye drei Standorte in Ostbayern vor, die jährlich wechseln. „Damit wollen wir den Fahrern und Fans mehr Abwechslung bieten – und zum anderen die Belastung für die Kommunen und Anwohner minimieren“, begründet Fritz Schadeck den Beschluss des Vorstandes. „Es ist ein Unterschied, ob wir alle drei Jahre um Unterstützung bitten oder ob wir alle zwölf Monate vor der Tür stehen.“ Somit wird die 3-Städte am 18. und 19. Oktober 2019 erstmals in den Landkreis Freyung-Grafenau die Zelte aufschlagen.

Spektakulär für Fahrer und Fans war der Zuschauerrundkurs im Herzen von Straubing am Hagen.

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