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Südbayern | 15.06.2017

Maxlrain maximal: 20 000 Fans bestaunen 3800 Oldtimer

Grandioses Oldtimer-Volksfest mit rekordverdächtiger Kulisse: 20 000 Fans sind heute bei wolkenlosem Himmel und 30 Grad zum Maxlrainer Oldie Feeling gepilgert. Vor der herrlichen Schlosskulisse parkten 3800 Oldtimer und nahmen die Besucher mit auf eine Zeitreise durch 100 Jahre Automobilgeschichte. Am Nachmittag starteten unter dem Applaus der vielen Zuschauer die 75 Teams der 30. ADAC Bavaria Historic.

20 000 Menschen, 3800 Oldtimer, 30 Grad und Sonne satt: Wenn etwas die Bezeichnung "traumhaft" verdient hat, dann wohl das heutige Maxlrainer Oldie Feeling!

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Besonderer Höhepunkt der Veranstaltung waren die Demofahrten des „1. bayerischen urquattro clubs“, die neben den Gruppe B-Modellen auch das original Pikes Peak-Siegerauto von John Buffun aus dem Jahr 1983 und und eine Replika des Siegerauto von Walter Röhrl aus dem Jahr 1987 mitbrachten. Röhrl selbst, der Jahrhunderfahrer, war ebenfalls in Maxlrain und erfüllte unzählige Autogramm und Selfie-Wünsche. Ein Star zum Anfassen! Röhrls Rallye-Kollegen Harald Demuth, Rudi Stohl, Wolf-Dieter Ihle und Dieter Basche saßen am Steuer und nahmen Besucher mit, die bei einer Verlosung zugunsten der Stiftung KinderHerz Co-Pilotenplätze gewonnen hatten.

75 Starter bei der Bavaria Historic
Um 14:30 Uhr schickte ANTENNE BAYERN-Moderator Wolfgang Leikermoser die 75 Teilnehmer der 30. ADAC Bavaria Historic auf den rund 80 Kilometer langen Prolog um den „TÜV SÜD Pokal“. An diesem nahm auch ADAC Präsident Dr. August Markl mit seinem Alfa Romeo Spider teil. „Ich bin begeistert von dieser Veranstaltung hier in Maxlrain, die sucht weit und breit seinesgleichen und ist einfach einzigartig“, sagte Markl begeistert. Fritz Schadeck, Vorstand für Jugend und Sport des ADAC Südbayern, zog ebenfalls eine positives Fazit: „Wir hatten bei den Oldtimern den letzten Not-Parkplatz besetzt, mehr als 3800 gehen einfach nicht rauf auf die Wiesen“, meinte er. „Und mit diesen 20 000 Besuchern haben wir eine Kulisse, die besser nicht sein könnte.“ Schadeck: „Ich denke, neben dem Wetter haben vor allem die Demo-Fahrten der historischen Rallye-Autos mit den Stars von gestern zusätzliches Publikum angezogen. Das war heute einfach nur grandios!“ Die Messlatte für die das nächste Maxlrainer Oldie Feeling am 31. Mai 2018 liegt nun hoch.

Heute und morgen geht jedoch erst einmal die 30. ADAC Bavaria Historic um den „Preis der ADAC ClassicCar Versicherung" weiter:


Rupertiwinkel-Etappe: Freitag, 16. Juni
Morgendlicher Motorensound vor dem Hotel St. Georg in Bad Aibling: Um 8:45 Uhr wird es ernst für die Fahrer und Co-Piloten, im Minutentakt geht es auf die 280 Kilometer lange Strecke, auf der 25 Lichtschranken warten. Auch in der Mittagspause dreht sich alles um das Automobil: Rast ist nämlich am Ferdinand Porsche Museum „fahr(T)raum“ am Mattsee in Österreich, vor dem die Teilnehmer aufgereiht parken – und hoffentlich viele Zuschauer anlocken. Ebenfalls spektakulär: Die Wertungsprüfung um 14:45 Uhr auf dem Stadtplatz von Tittmoning. Eine große Kulisse ist am Abend Fall garantiert, wenn die Bavaria-Kolonne bei der legendären Aiblinger Oldie Night auf dem Marienplatz die letzte Wertungsprüfung absolviert.


Chiemgauer Alpen-Etappe: Samstag, 17. Juni
Wer fest und lange auf der Oldie Night feiert, der kann auch früh aufstehen: Denn am Samstag geht es bereits um 8 Uhr vor dem Hotel St. Georg auf die Chiemgauer Alpen-Etappe. Auf diesen 220 Kilometern warten Sonder-prüfungen mit abermals 25 Lichtschranken auf die Teams. Kraft tanken können sie bei der Mittagspause im Traunsteiner Hofbräuhaus. Und bei der Zielankunft um 15:30 Uhr auf dem Wilhelm-Leibl-Platz am Kurpark Bad Aibling beginnt das große Rechnen: Wer hat alle Lichtschranken am besten – sprich mit der geringsten Zeitabweichung – gemeistert? Wer ist der Jubiläumssieger der 30. ADAC Bavaria Historic?

Mediensprechpartner während der Veranstaltung: Stefan Dorner 0172/8939339

 

Weitere Infos zur Veranstaltung finden Sie auf der Homepage: www.bavaria-historic.de und auf Facebook.

Legenden unter sich: Der Urquattro von Michele Mouton aus den 1980er-Jahren und der Aston Martin Le Mans (Baujahr 1933), mit dem die Schweizer Peter Seeholzer und Matthias Kamm bei der 30. ADAC Bavaria Historic am Start sind.

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