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Sachsen | 22.01.2019

Minustemperaturen sorgen für hohes Pannenaufkommen

Mit Minustemperaturen im zweistelligen Bereich ist Sachsen in die neue Arbeitswoche gestartet. Eis und Schnee behindern regional den Verkehrsfluss.

Die Witterungsbedingungen haben das Pannenaufkommen zum Wochenbeginn stark steigen lassen. Am Montag verzeichnete der ADAC Sachsen von 6 bis 12 Uhr knapp 50 Prozent mehr Hilferufe als am Montagmorgen der Vorwoche. Am heutigen Dienstag blieb in den Morgenstunden die Anzahl der Einsätze auf einem hohen Niveau.

Hauptgrund waren leere Batterien und Probleme mit der Fahrzeugelektronik.

Spätestens jetzt sollten Fahrzeugführer prüfen, ob ihr Auto winterfit ist.

ADAC Tipps:

Kühlerfrostschutz
Mindestens -25° Celsius sollten sichergestellt sein - an der Tankstelle oder in der Werkstatt lässt sich das mit einem kleinen Prüfgerät recht einfach kontrollieren. Ist der Kühlwasserstand unter die Minimum-Markierung abgesunken, sollte man die Ursache hierfür in der Werkstatt feststellen lassen! Zu geringer Kühler-Frostschutz kann im Extremfall zum Motorschaden führen.

Frostschutz in der Scheibenwaschanlage
Dem Scheibenwischwasser sollte geeigneter Winterreiniger hinzugefügt werden. Dieser reinigt nicht nur die Scheiben, sondern sorgt auch dafür, dass Wasser, Pumpe und Spritzdüsen nicht einfrieren.

ADAC Tipp: Nach dem abendlichen Auto-Abstellen die Wisch/Waschanlage kurz laufen lassen, um scharfkantige Streumittel-Reste zu beseitigen. Andernfalls könnten diese am nächsten Morgen das Glas beschädigen, wenn sie mit Eiskratzer und Druck über die Scheibe geschoben werden.

Autobatterie
Sie führt im Winter die Pannen-Hitliste der ADAC-Straßenwacht unangefochten an! Wenn die Batterie bereits bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt den Anlasser nur noch müde durchdreht, dann sollte sie unbedingt geprüft und, falls nötig, ersetzt werden.


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