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Sachsen | 11.02.2019

ADAC Sachsen für Erhalt der Vierspurigkeit auf der Albertstraße

Sichere Radwege im Seitenraum anlegen

In der Diskussion um die zukünftige Abwicklung des Rad- und Kfz-Verkehrs in der Albertstraße spricht sich Helmut Büschke, Vorstandsmitglied für Verkehr und Technik des ADAC Sachsen, für die Beibehaltung der Vierspurigkeit der Straße aus. „Mit Sorge verfolge ich die heftigen Diskussionen zu den gegenläufigen Beschlüssen des Stadtrates zur Albertstraße in Dresden. Der vorhandene Straßenquerschnitt ist für die Bewältigung des hohen Verkehrsaufkommens zwingend erforderlich, um Staus zu vermeiden. Sinnvolle Ausweichrouten für den innerstädtischen Nord-Süd-Verkehr stehen nicht zur Verfügung.“

Gerade zur Erreichung der Umweltziele der Landeshauptstadt Dresden sei es jedoch erforderlich, unnötige Staus und unerwünschte Verdrängungen des Kfz-Verkehrs in das Nebennetz zu vermeiden. Die bislang geplante Ummarkierung einer Fahrspur zu Radfahrstreifen auf der Fahrbahn wird zudem von vielen Autofahrern als einseitige Bevorzugung des Radverkehrs angesehen.

„Natürlich sehe ich auch die wachsende Bedeutung dieser Achse für Radverkehr, daher ist die Stadt gefordert, in den Seitenräumen der Straße beidseitig Radwege zu planen und anzulegen, die allen Radfahrern eine sichere und zügige Fahrt gewährleisten können“, so Büschke weiter. „Gerade an der Albertstraße bietet sich solch eine Lösung an.“
 


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