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Saarland | 14.09.2026

Rallye Kohle & Stahl mit Altbewährtem und Neuerungen

Die ADAC Rallye Kohle & Stahl findet in diesem Jahr zum 38. Mal statt und ist aus dem SRM-Kalender nicht wegzudenken. Diesen Samstag, 19. September, geht die Veranstaltung mit anspruchsvollen Wertungsprüfungen in die nächste Runde.

Mit 98 Fahrzeugen und einer Mischung aus modernen und historischen Rallyefahrzeugen ist das Teilnehmerfeld stark besetzt. Die Top-Favoriten auf den Gesamtsieg starten auf ihren Rally2-Boliden: Christopher Gerhard/Björn Mann, das Vater/Tochter-Duo Uwe und Jenny Gropp (beide Citroen C3), Daniel Rexhausen/Steffen Reith die nach einer halbjährigen Wettkampfpause zurück ins Cockpit des Skoda Fabia RS steigen und Stefan Göttig/Nathalie Solbach-Schmidt im Hyundai I20 N.

Dahinter lauern Max Reiter/Conny Nemenich im Lancia Ypsilon Rally4 HF sowie Udo Schütt/Peter Schaaf im Opel Corsa in der Klasse RC4 auf ihre Chance. In der Klasse NC2 bekommen die Dauerrivalen Kevin Müller/Stefanie Spreitzer (Toyota GR Yaris) und Stefan Petto/Marco Cremer (Opel Corsa) starke Konkurrenz von Jonas Tischner/Joachim Carl im BMW M3 E30. Mit großen Ambitionen auf eine gute Platzierung bringen die Gebrüder Max und Thomas Plum ihren BMW M3 E36 (NC1) an den Start.

Kleine Klassen - großer Kampf
In der Klasse RC5 treffen gleich fünf baugleiche Renault Clio aufeinander – Oliver Selmikeit/Katharina Borckholder, das Ehepaar Daniel und Sandra Wittner, Julian Birtel/Colin Peter, Reiner Ernst/Jenni Bartz und zum ersten Mal Kurt Escher mit Leon Hasenkamp.

In der NC4 werden u.a. Andreas Eiden/Christoph Adam, Michael Schwall/Jasmin Wittemann sowie Robin und Frank Wagner den Suzuki Swift Sport im Kampf um den Klassensieg einsetzen. Hier startet auch Jannik Kuhlgatz mit Co-Pilotin Leonie Sticher. Für den Fahrer des ADAC Saarland Rallye Junior Teams ist es der zweite Einsatz nach der Rallye SÜW.

In der kleinsten Wertungsklasse NC8 möchten sich die Klassenbesten Niklas Pöttgen/David Wölwer im Seat Ibiza nach der knappen Niederlage bei der Rallye Oberehe gegen den 19-jährigen Newcomer Finn Nittel mit Co-Pilot Pascal Raabe im BMW E36 beweisen. Aber auch die Opel-Piloten Niclas Zimmer/Tobias Andres (Corsa) sowie Timo und Klaus Singer (Astra) können sich gute Chancen ausrechnen.

Max Reiter in der Meisterschaft vorne
Nach vier von sieben Läufen führt Max Reiter (MSC Schiffweiler) in der Gesamtwertung der Saarländischen ADAC Rallye Meisterschaft mit 65,14 Punkten. Dahinter liegt derzeit Udo Schütt vom MSC Höfen mit 57,48 Punkten und Stefan Petto (MSC Losheim) mit 56,62 Punkten (*).

Die Beifahrer-Wertung wird mit 66,14 Punkten von Conny Nemenich (MSC Potzberg) angeführt. Dahinter liegen Peter Schaaf (AC Mayen) mit 57,48 Punkten und Marco Cremer (MSC Losheim) mit 56,62 Punkten (*).

Rallyezentrum in Eckelhausen und bewährte Prüfungen
Der Startschuss fällt am 19. September um 11.31 Uhr am Rallyezentrum in Eckelhausen (Zum Nagelkopf 2). Von hier aus geht es zu den drei Wertungsprüfungen „Mosberger Dreieck“, „Füsselberg“ und „Rödelstein“, die in je zwei Durchgängen absolviert werden müssen.

Die erste Schleife endet nach drei WP gegen 13.30 Uhr mit einem Regrouping, bevor es um 15 Uhr mit WP4 weitergeht. Der Zieleinlauf ist für 16.40 Uhr angesetzt, die Siegerehrung ist für 20.15 Uhr geplant.

Am Rallyezentrum sind die Infos zu den Wertungsprüfungen sowie genaue Zeitpläne erhältlich. Zudem wird für eine durchgehende Bewirtung gesorgt, sodass auch die Fans und Zuschauer auf ihre Kosten kommen.

Alle Infos zur Saarländischen ADAC Rallye Meisterschaft gibt es online auf adac-saarland.de/srm.

 

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