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Nordrhein-Westfalen | 13.07.2026

Sommerferien-Start 2026: Die ADAC Stauprognose für NRW

Die höchste Staugefahr auf den Autobahnen in NRW sieht der ADAC in den Ferien immer freitags von 14 bis 18 Uhr sowie zu den Stoßzeiten mit hohem Berufsverkehr am Mittwoch und Donnerstag von 7 bis 9 Uhr und 15 bis 18 Uhr.

Zum Start der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen erwartet der ADAC zahlreiche Staus und immer wieder stockenden Verkehr auf den Autobahnen. Foto: Johannes Giewald

Wer am Freitag nach Schulende mit dem Auto in Richtung Nord- und Ostseeküste, die Niederlande oder südliche Urlaubsländer startet, braucht laut ADAC in NRW voraussichtlich viel Geduld. Zum Start der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen erwartet der Mobilitätsclub zahlreiche Staus und immer wieder stockenden Verkehr auf den Autobahnen. „Natürlich starten nicht alle gleich am ersten Wochenende in den Urlaub. Aber in Kombination mit dem traditionell starken Berufsverkehr am Freitagnachmittag und den vielen Baustellen in NRW wird der Ferienbeginn auf der Autobahn zur Nervenprobe“, sagt ADAC Verkehrsexperte Prof. Dr. Roman Suthold. Im vergangenen Jahr war der Freitag zu Ferienbeginn mit 615 Staustunden einer der staureichsten Tage der Sommerferien.

Auch am Samstag und Sonntag rechnet der ADAC in den Sommerferien mit mehr Verkehr auf den typischen Reiserouten. Ein Stauchaos sei an den Wochenenden aufgrund des fehlenden Berufsverkehrs in NRW aber nicht zu erwarten. Außerhalb von Nordrhein-Westfalen ist die Staugefahr laut ADAC auf den Hauptreiserouten Richtung Küste (Großräume Bremen, Hamburg) oder in den Süden (A8 München - Salzburg) teilweise deutlich größer.

Um den Reiseverkehr zu entlasten, gilt auf vielen Autobahnen und ausgewählten Bundesstraßen für Lkw ab 7,5 Tonnen, Lkw mit Anhänger und Sattelzüge vom 1. Juli bis einschließlich 31. August an allen Samstagen (7 bis 20 Uhr) zudem ein Sommerreise-Fahrverbot.

Die höchste Staugefahr auf den Autobahnen in NRW sieht der ADAC immer freitags von 14 bis 18 Uhr sowie zu den Stoßzeiten mit hohem Berufsverkehr am Mittwoch und Donnerstag von 7 bis 9 Uhr und 15 bis 18 Uhr. Urlauber sollten ihre Autoreise antizyklisch planen, den Montag oder Dienstag als Anreisetag wählen und außerhalb der Stoßzeiten starten. Steht der Abreisetag fest und ist nicht flexibel verschiebbar, rät der ADAC, zumindest außerhalb der regulären Berufsverkehrszeiten loszufahren. Wer frühmorgens oder am Abend startet, umgeht so zudem die anstrengende Mittagshitze. Vor allem für Familien mit Kindern gehören ausreichend Getränke (Wasser, Saftschorlen, Tee) und regelmäßige Pausen mit viel Bewegung zu einer guten Reiseplanung (alle 1,5 bis 2 Stunden).

Bei einem Stau die Autobahn zu verlassen und über Landstraßen zu fahren, bringt laut ADAC nur selten einen Vorteil. Durch Echtzeitinformationen empfehlen die Navigationssysteme immer wieder Alternativrouten abseits der Autobahn, teilweise auch mitten durch Großstädte. Oft beträgt der prognostizierte Zeitgewinn aber nur wenige Minuten und die Lage auf der Alternativstrecke verschlechtert sich innerhalb kürzester Zeit. „Die Ausweichstrecken sind für massenweise Zusatzverkehr meist gar nicht ausgelegt. In Ortschaften bilden sich an Ampeln und Kreisverkehren lange Rückstaus. Dann braucht man unter dem Strich noch länger“, erläutert ADAC Experte Suthold. In der Regel macht es daher erst ab Staus von mehr als zehn Kilometern Länge oder bei einer Vollsperrung Sinn, von der Autobahn abzufahren.

Staustrecken in NRW: Auf den Strecken in Richtung Nord- und Ostseeküste, die Niederlande und auf dem Weg in den Süden rechnet der ADAC in NRW wieder mit viel Stau und stockendem Verkehr. Die Autobahnen im Großraum Köln/Bonn, sowie im Ruhrgebiet bleiben Stau-Hotspots. Gerade auf dem Kölner Autobahnring, im Bereich der vollgesperrten Bonner Nordbrücke sowie im Raum Oberhausen/Duisburg (Kreuz Kaiserberg) und Bochum/Herne/Recklinghausen müssen Reisende weiterhin mit Staus und Zeitverlust rechnen. Für Behinderungen und Zeitverlust sorgen vor allem die 550 bis 600 baustellenbedingten Verkehrseinschränkungen auf den Autobahnen in NRW, insbesondere wenn die Zahl der Fahrstreifen reduziert ist. Bundesweit gibt es momentan etwa 1000 Einschränkungen durch Baustellen.

Verzögerungen erwartet der ADAC in NRW u.a. auf der A1 (Köln - Dortmund - Bremen - Hamburg), der A2 (Oberhausen - Dortmund - Hannover) und A3 (Emmerich - Oberhausen - Köln - Frankfurt) sowie auf der A4 (Olpe - Köln - Aachen). Ein hohes Staupotential sieht der ADAC auch auf der A40 (Dortmund - Essen - Duisburg - Straelen - Venlo), A42 (Dortmund - Oberhausen - Kamp-Lintfort), A43 (Wuppertal - Recklinghausen - Münster), A44 (Dortmund - Kassel) und A45 (Dortmund - Hagen - Gießen). Auf der A46 (Düsseldorf - Wuppertal), A52 (Düsseldorf - Essen), A57 (Köln - Krefeld - Nimwegen) und A59 (Köln - Bonn) brauchen Reisende ebenfalls mehr Zeit.

Mit dem Start der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen befinden sich bis auf Bayern und Baden-Württemberg alle Bundesländer in den Ferien. Auch in allen deutschen Nachbarländern sowie in Norwegen, Schweden und Finnland sind Schulferien. Entsprechend nimmt neben dem inländischen Urlauberverkehr auch der internationale Transitverkehr spürbar zu. Autofahrer, die in die Niederlande reisen, müssen sich darauf einstellen, dass auch jenseits der Grenze die Autobahnen in Richtung Küste von Stau betroffen sind.

Für zahlreiche Staus könnten laut ADAC bei schönem Wetter auch Tagesausflügler oder Kurzentschlossene sorgen. Auf den Zufahrtsstraßen in Richtung Berge, Küsten und Seenlandschaften brauchen Reisende an den Ferien-Wochenenden voraussichtlich ebenfalls mehr Geduld.

Tanktipps: Wer in den Urlaub fährt, sollte das Auto am Tag vor der Abreise mittags um kurz vor 12 Uhr volltanken. Dann sind die Kraftstoffpreise im Tagesverlauf am niedrigsten. Um 12 Uhr steigen sie stark an und fallen anschließend nach und nach wieder ab. Wer am Morgen der Abreise tankt, kann somit ebenfalls schon sparen. Wer unterwegs nachtanken muss, sollte die Autobahn verlassen. Ein aktueller ADAC Spritpreisvergleich zeigt: Im Schnitt sind Super E10 und Diesel je nach Bundesland an Tankstellen auf der Autobahn zwischen 16 und 43 Cent pro Liter teurer als an Straßentankstellen abseits der Fernstraßen. In NRW sind es bei beiden Kraftstoffsorten im Schnitt 33 Cent pro Liter, teilweise sogar noch deutlich mehr. Schon ein kurzer Umweg zur ersten Tankstelle nach der Ausfahrt reicht, um bei einer Tankfüllung 10 bis 25 Euro zu sparen. Wenn die Reise ins Ausland geht, rät der ADAC, auch die Spritpreise jenseits der Grenze mit den Preisen in Deutschland zu vergleichen und bei der Planung von Tankstopps zu berücksichtigen.

Bundesweite Strecken mit der höchsten Staugefahr in den Sommerferien 2026 (in beide Richtungen):

- Autobahnnetz in den Großräumen Hamburg, Berlin, Köln, München
- Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
- Kölner Ring A1/A3/A4/A57
- A1 Köln - Dortmund - Bremen - Hamburg - Lübeck - Fehmarn
- A2 Oberhausen - Dortmund - Hannover - Braunschweig - Magdeburg - Berliner Ring
- A3 Arnheim - Oberhausen - Köln - Frankfurt; Linz - Passau
- A4 Heerlen/Aachen - Köln - Olpe; Dresden - Görlitz
- A5 Karlsruhe - Basel; Kassel - Frankfurt
- A6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
- A7 Flensburg - Hamburg - Hannover - Kassel; Ulm - Füssen/Reutte
- A8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
- A9 Berlin - Halle/Leipzig - Nürnberg - München
- A10 Berliner Ring
- A11 Berliner Ring - Kreuz Uckermark
- A12 Berliner Ring - Frankfurt (Oder)
- A13 Dresden - Schönefelder Kreuz
- A20 Lübeck - Rostock
- A21 Kiel - Bargteheide
- A23 Hamburg - Heide
- A24 Hamburg - Schwerin - Pritzwalk - Berliner Ring
- A27 Bremen - Bremerhaven
- A31 Bottrop - Gronau - Meppen
- A40 Dortmund - Essen - Duisburg - Straelen
- A42 Dortmund - Oberhausen - Kamp-Lintfort
- A43 Bochum - Herne - Recklinghausen
- A44 Dortmund - Kassel
- A45 Dortmund - Hagen - Gießen
- A46 Düsseldorf - Wuppertal
- A52 Düsseldorf - Essen
- A57 Köln - Krefeld - Kleve
- A59 Köln - Bonn
- A61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
- A81 Singen - Stuttgart - Heilbronn
- A95/B2 München - Garmisch-Partenkirchen
- A96 Lindau - München
- A99 Autobahnring München

Die Autobahnabschnitte in NRW mit stauanfälligen Baustellen zum Sommerferien-Start laut Autobahn GmbH:

- A1: Osnabrück-Hafen - Bramsche
- A1: Hamm/Bergkamen - Hamm-Bockum/Werne
- A1: Erftstadt - Kreuz Bliesheim
- A2: Kamener Kreuz - Bönen
- A3: Kreuz Kaiserberg - Oberhausen-Lirich
- A3: Kreuz Hilden - Mettmann
- A3: Lohmar - Siebengebirge
- A4: Kreuz Köln-West - Kreuz Kerpen
- A30: Rheine-Nord - Rheine
- A30: Ibbenbüren-West - Ibbenbüren
- A40: Kreuz Duisburg - Duisburg-Rheinhausen
- A43: Recklinghausen-Hochlarmark - Kreuz Herne
- A44: Kreuz Dortmund/Unna - Unna-Ost
- A44: Geseke - Kreuz Wünnenberg-Haaren
- A45: Dortmund-Eichlinghofen - Dortmund-Süd
- A45: Kreuz Dortmund/Witten - Dortmund-Süd
- A45: Dortmund-Süd - Westhofener Kreuz
- A45: Hagen-Süd - Lüdenscheid-Nord
- A45: Lüdenscheid-Nord - Lüdenscheid
- A45: Drolshagen - Olpe
- A45: Kreuz Olpe-Süd - Freudenberg
- A45: Siegen - Siegen-Süd
- A45: Wilnsdorf - Haiger/Burbach
- A46: Wuppertal-Oberbarmen - Wuppertal-Barmen
- A61: Weilerswist - Kreuz Bliesheim

Aktuelle Informationen über die Baustellensituation in NRW und ganz Deutschland finden Autofahrer unter https://www.adac.de/reise_freizeit/verkehr/baustellen.

Generell gilt für alle Baustellen: Aufgrund von schmaleren Fahrstreifen, wechselnder Spurführung und Geschwindigkeitsbegrenzungen erhöht sich die Unfall- und Staugefahr. Autofahrer sollten hier besonders aufmerksam, rücksichtsvoll und mit ausreichend Sicherheitsabstand fahren. In engen Baustellenbereichen mit deutlich schmaleren Fahrspuren ist es häufig nicht möglich, die Rettungsgasse korrekt zu bilden. Der ADAC in NRW empfiehlt deshalb, mit genügend Abstand und versetzt zu fahren, um im Ernstfall in die rechte Spur einfädeln zu können. So kann der linke Fahrstreifen für die Rettungskräfte freigehalten werden.

Rettungsgasse: Sobald der Verkehr stockt, muss eine Rettungsgasse gebildet werden. Wer den linken Fahrstreifen befährt, weicht nach links aus, Autofahrer auf allen anderen Fahrstreifen fahren nach rechts. Ansonsten droht ein Bußgeld von 200 Euro, bei Behinderung, Gefährdung oder Sachbeschädigung sogar bis zu 320 Euro. Dazu gibt es einen Monat Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg. Wer durch die Rettungsgasse fährt oder sich an Einsatzfahrzeuge hängt, muss mindestens 240 Euro Strafe zahlen, bekommt zwei Punkte und einen Monat Fahrverbot.

ADAC Stauberater in NRW: Um staugeplagte Autofahrer zu unterstützen, sind zum Ferienstart am Freitag und Samstag die Stauberater des ADAC Nordrhein mit ihren Motorrädern auf den Autobahnen in NRW unterwegs. Sie beruhigen genervte Urlauber, helfen bei der Routenplanung, geben Reise-Tipps, erklären die Rettungsgasse und verteilen Getränke und Spielsachen für Kinder, um die Wartezeit erträglicher zu machen.

Rückblick NRW-Sommerferien 2025: Laut ADAC Staubilanz gab es in den NRW-Sommerferien 2025 insgesamt 17.555 Staumeldungen mit einer Gesamt-Länge von 25.258 Kilometern und einer Dauer von 16.954 Stunden. Die Stauzahl und die Staulänge lagen auf dem Niveau von 2024, die Staudauer stieg um 10,5 Prozent. Am meisten Geduld brauchten Reisende in NRW in der letzten Ferienwoche: Vom 18. bis 24. August steckten Autofahrer insgesamt 3264 Stunden in Staus und stockendem Verkehr fest. Im Tagesvergleich verbrachten Urlauber und Berufspendler am Freitag, den 1. August die längste Zeit im Stau (649 Stunden).

Die meisten Staumeldungen in den NRW-Sommerferien 2025 entfielen auf die A40 (1969), A1 (1883), A42 (1618), A4 (1596) und A3 (1546). Die in Summe längsten Staus verzeichnete die A1 (4118 km). Auf der A3 brauchten Autofahrer am meisten Geduld (2830 Staustunden). Die staugeplagtesten Autobahnabschnitte in NRW waren die A3 zwischen Köln und Oberhausen (beide Richtungen), die A2 zwischen Oberhausen und Dortmund, die A42 zwischen Kamp-Lintfort und Dortmund und die A4 zwischen Köln und Olpe.

Ausland: Auch auf den wichtigsten Reiserouten im Ausland müssen Urlauber Geduld mitbringen.

In Österreich stauen sich die Fahrzeuge vor allem auf der Westautobahn (A1), der Pyhrn-Autobahn (A9), der Tauern-Autobahn (A10), der Inntal-Autobahn (A12) und der Brennerautobahn (A13). Letztere ist aufgrund der Sanierungsarbeiten an der Luegbrücke weiterhin stark belastet. Ebenfalls viel befahren sind die Rheintal- und Walgauautobahn (A14) sowie die Fernpassstraße (B179) und die Arlbergstraße (B197). In Tirol findet zudem seit dem 13. Juli erneut die Blockabfertigung statt.

In der Schweiz muss insbesondere auf der Gotthard-Route (A2) zwischen Basel und Chiasso mit langen Wartezeiten gerechnet werden. Auch die A1 zwischen Bern und St. Margrethen, die A3 von Basel nach Chur und die A13 über den San-Bernardino-Pass sind stark frequentiert.

In Italien bleibt die Brennerautobahn A22 in Richtung Gardasee und Adria ebenso staugefährdet wie die Strecke von der Schweizer Grenze über Mailand bis Genua.

Abfahrtssperren: Um den Ausweichverkehr durch Ortschaften zu verhindern, werden an den Wochenenden erneut Abfahrtssperren eingerichtet. In Deutschland betrifft dies bei Stau unter anderem die A7 im Ostallgäu, die A8 in den Landkreisen Rosenheim, Berchtesgadener Land und Miesbach sowie die A93 und die Bundesstraßen B2 und B23 im Raum Garmisch-Partenkirchen. Auch in Tirol bleiben zahlreiche Landes- und Gemeindestraßen in den Bezirken Innsbruck, Innsbruck-Land, Kufstein, Imst und Reutte an Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen für den Ausweichverkehr gesperrt.

Details zu Einreisebestimmungen und weitere länderspezifische Informationen gibt es auf adac.de.

Mautgebühren: Mit der kostenlosen ADAC Drive App können sich Urlauber bereits im Vorfeld zusammen mit der Reiseroute auch die anfallenden Mautkosten berechnen lassen. Vignetten für Österreich, die Schweiz und Slowenien gibt es in allen Service-Centern des ADAC in NRW, online unter www.adac-shop.de (Österreich/Schweiz) oder telefonisch unter 089 558 95 96 97 (Mo. bis Sa. 8 bis 20 Uhr).

Die App liefert zudem Routenplanungen für Auto, Wohnmobil, Motorrad und Fahrrad sowie die dazugehörige Navigations-Funktion (Kopplung via Apple CarPlay & Android Auto möglich), Ladestationen für Elektrofahrzeuge und die günstigsten Tankstellen.

Eine individuelle Stauprognose mit Angaben zur genauen Tages- und Uhrzeit können Autofahrer über den ADAC Routenplaner unter https://maps.adac.de abrufen.

Ein O-Ton-Paket (Audio) zur ADAC Stauprognose für die NRW-Sommerferien 2026 und Staufotos (Quelle ADAC Nordrhein/Johannes Giewald) können Sie für redaktionelle Zwecke hier herunterladen: https://cloud.adac-nrh.de/s/7csZ6JgxR3Q9s2E

 


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