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Nordrhein-Westfalen | 10.09.2026

ADAC Nordrhein eröffnet in Mülheim an der Ruhr 50. ADAC Radservice-Station

Schnelle Hilfe fürs Fahrrad: Der ADAC Nordrhein hat in Mülheim an der Ruhr seine insgesamt 50. ADAC Radservice-Station eröffnet. Das Netz soll weiter wachsen.

Der ADAC Nordrhein hat in Mülheim an der Ruhr seine insgesamt 50. ADAC Radservice-Station eröffnet. Die 1,50 Meter hohe Reparatursäule an der Müga und Stadthalle Mülheim (Fährstraße 4, 45470 Mülheim an der Ruhr) am Radschnellweg Ruhr (RS1) ist mit hochwertigem Werkzeug ausgestattet. Kleinere Reparaturen am Fahrrad, aber auch an Kinderwagen, Skateboards oder Rollstühlen können damit direkt behoben werden. Die Radservice-Station ist unabhängig von einer ADAC Mitgliedschaft rund um die Uhr für alle nutzbar.

„Der Radschnellweg Ruhr ist für viele Pendlerinnen und Pendler eine attraktive Verbindung, um vom Auto auf das Fahrrad umzusatteln und schnell und sicher von Stadt zu Stadt zu kommen. Wir freuen uns, mit der Radservice-Station einen Beitrag zur Infrastruktur zu leisten, dass Radfahrerinnen und Radfahrer mit kleinen Reparaturen am Rad auf dieser Strecke mobil bleiben können“, erklärt Walter Hornung, Vorstand des ADAC Nordrhein.

Mit der Fußluftpumpe lässt sich zum Beispiel der passende Reifendruck wieder herstellen, mit dem Maulschlüsselset ein lockeres Rad festziehen. Sollte die Reparatur vor Ort nicht gelingen, steht Mitgliedern die ADAC Fahrrad-Pannenhilfe zur Verfügung, die seit Juni 2022 Bestandteil aller ADAC Mitgliedschaften ist.
„Wir freuen uns, gemeinsam mit dem ADAC einen weiteren praktischen Baustein für einen fahrradfreundlichen Alltag in unserer Stadt anbieten zu können“, sagt Mülheims Verkehrs- und Umweltdezernent Felix Blasch. „Mit der neuen Fahrradreparatursäule schaffen wir ein unkompliziertes Angebot für alle, die in Mülheim mit dem Fahrrad unterwegs sind. Kleine Pannen können damit direkt vor Ort behoben werden – ganz gleich, ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkauf oder in der Freizeit.“

Die neue Radservice-Station ist die 50. Station, die der ADAC Nordrhein seit Mai 2024 in seinem Regionalclub-Gebiet (Regierungsbezirke Köln und Düsseldorf) an viel genutzten Radwegen oder besonderen Freizeitorten aufgestellt hat. Bis Ende 2026 sollen weitere acht Standorte hinzukommen. „Dank der Zusammenarbeit mit unseren Partnern aus Kommunen, Verbänden und privaten Unternehmen konnten wir mit der 50. Radservice-Station binnen kurzer Zeit ein großes Netzwerk an Reparaturpunkten für Radfahrerinnen und Radfahrer aufstellen. Dieses Netzwerk soll auch nach der 50. Station weiter wachsen, damit viele Menschen kleinere Reparaturen unabhängig, kostenfrei und rund um die Uhr vornehmen können“, sagt Walter Hornung.

Hintergrund: Die ADAC Radservice-Stationen werden in der Caritas Betriebs- und Werkstätten GmbH in Eschweiler hergestellt.

Mobile Zweirad-Prüfstation: Seit 2022 ist der ADAC Nordrhein im Rheinland bereits mit einer mobilen Zweirad-Prüfstation unterwegs und checkt Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes auf Sicherheit und Funktionstüchtigkeit. Die Technik-Experten des Mobilitätsclubs stehen mit dem Fahrzeug regelmäßig an Universitäten, Schulen, Hochschulen, bei Veranstaltungen und auf anderen öffentlichen Plätzen. Seit 2025 bietet der ADAC Nordrhein mit einer zweiten mobilen Prüfstation auch im östlichen Ruhrgebiet und am Niederrhein Fahrrad-Checks an.

Eine bundesweite Übersichtsseite zu den ADAC Radservice-Stationen finden Sie hier: Alle ADAC Fahrrad-Reparaturstationen in Deutschland im Überblick

Fotos zur redaktionellen Verwendung (Quelle: ADAC Nordrhein) können Sie hier herunterladen.

Auf dem Gruppenfoto (v.l.): Felix Blasch, Verkehrs- und Umweltdezernent der Stadt Mülheim an der Ruhr, Rainer Fischer, Vorsitzender Automobilclub Mülheim/Ruhr e.V. im ADAC, Walter Hornung, Vorstand ADAC Nordrhein e.V., Roland Jansen, Amtsleiter des Amtes für Verkehrswesen und Tiefbau der Stadt Mülheim.


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