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Nordrhein-Westfalen | 16.11.2018

E-Auto zu Hause laden: Kostenlose Erstberatung durch ADAC in NRW

Der Elektromobilität gehört die Zukunft. Um Interessenten bei der oft ungeklärten Ladesituation zu helfen, berät der ADAC in NRW gemeinsam mit dem FEH NRW seine Mitglieder und gibt wichtige Tipps zum Laden zu Hause.

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Der ADAC in NRW und der Fachverband Elektro- und Informationstechnische Handwerke NRW kooperieren beim Thema Elektromobilität. ADAC Mitglieder erhalten auf Vermittlung des Automobilclubs eine kostenfreie Erstberatung bei einem zertifizierten Elektro-Fachbetrieb für das private Laden von E-Fahrzeugen. „Bei der Entscheidung für oder gegen ein Elektroauto spielt die Ladesituation eine wichtige Rolle. Rund 80 Prozent aller Besitzer laden ihre Fahrzeuge nicht an öffentlichen Ladepunkten, sondern zu Hause. Das ist deutlich günstiger und bequemer. In der Nacht kann das Auto in der Garage, unter dem Carport oder auf dem eigenen Stellplatz mit Strom versorgt werden“, erklärt Bernd Fronhoffs, Vorstand Technik und Verkehr des ADAC Nordrhein.

Mitglieder können sich unter 0800 33 100 44 99 oder per Mail (ladenzuhause@nrh.adac.de) kostenlos an den Automobilclub wenden. Der ADAC in NRW stellt anschließend den Kontakt zu einem geschulten Elektro-Fachbetrieb in der Nähe her. Dieser führt dann eine kostenfreie Erstberatung (telefonisch oder vor Ort) zur Installation eines häuslichen Ladepunktes durch.

„Die Elektromobilität hat das Potenzial, einen wesentlichen Beitrag für Klima- und Umweltschutz zu leisten. Allerdings ist jede Immobilie anders und hat ihre eigenen speziellen Anforderungen bei der Installation einer Ladeinfrastruktur. Deshalb beraten wir die ADAC Mitglieder vor dem Kauf eines Fahrzeuges, wie dieses schnell und sicher geladen werden kann“, sagt Lothar Hellmann, Präsident des FEH NRW.

Vizepräsident Martin Böhm ergänzt: „Beim Laden von E-Fahrzeugen wird eine hohe Energiemenge übertragen. Für das schnelle und sichere Laden muss eine sogenannte Wallbox verwendet werden, eine übliche Haushaltssteckdose ist dafür nicht geeignet. Und die Kabel und Leitungen müssen dazu passen, sonst besteht Brandgefahr.“

Weitere Informationen rund um das Thema Elektromobilität finden Sie unter www.adac.de/e-mobilitaet.

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