Die Seite benötigt aktiviertes Javascript! Wie Sie JavaScript in Ihrem Browser aktivieren

Navigation 

Presse Club Login

Bitte loggen Sie ein.

Nordrhein-Westfalen | 11.02.2021

ADAC Staubilanz 2020 für NRW

Die Corona-Pandemie hat laut ADAC Staubilanz 2020 für ein Drittel weniger Staus auf den Autobahnen in Nordrhein-Westfalen gesorgt. Damit der Verkehr zukünftig nicht mehr am Limit läuft, hat der ADAC in NRW klare Forderungen.

Medien

  • 2 Infografiken

Im Corona-Jahr 2020 zählte der ADAC auf den Autobahnen in Nordrhein-Westfalen mehr als ein Drittel weniger Staus. Laut ADAC Verkehrsdatenbank sank die Anzahl der Staumeldungen auf den mehr als 2200 Autobahnkilometern im vergangenen Jahr von gut 253.000 (2019) auf knapp 162.000 – ein Minus von 36 Prozent. Die Gesamtlänge aller Stauereignisse (Staus und stockender Verkehr) in NRW ging noch stärker zurück, von fast 453.000 auf rund 197.000 Kilometer (-56 Prozent). Auch die Staudauer hat sich halbiert (-56 Prozent). Nur noch 75.000 Stunden steckten Autofahrer 2020 in Stau und stockendem Verkehr fest (2019: 171.000).

Den größten Einbruch gab durch den ersten Lockdown ab dem 16. März. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank die Anzahl der Staus im März um über 52 Prozent, die Staukilometer verringerten sich um mehr als 62 Prozent. Im April zählte der ADAC sogar 77 Prozent weniger Staumeldungen und fast 90 Prozent weniger Staukilometer gegenüber 2019.

„Infolge der Corona-Pandemie gab es weniger Berufsverkehr, Dienstreisen wurden abgesagt und auch der Ausflugs- und Reiseverkehr war stark eingeschränkt“, erklärt Verkehrsexperte Prof. Dr. Roman Suthold vom ADAC in NRW. Nach Angaben der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) ist die Kfz-Fahrleistung auf den Autobahnen in Deutschland im Vergleich zu 2019 voraussichtlich um 12,4 Prozent gesunken.

Trotz stark rückläufiger Stauzahlen belegt Nordrhein-Westfalen in der aktuellen ADAC Staubilanz bundesweit unverändert den Spitzenplatz. Knapp ein Drittel aller Stauereignisse entfielen 2020 auf NRW (32 Prozent). Auch bei den Staukilometern und Staustunden (jeweils 29 Prozent) hatte Nordrhein-Westfalen unverändert den größten Anteil.

Bei der Stau-Belastung lag Nordrhein-Westfalen im Bundesvergleich ebenfalls wieder vorne. Auf NRW entfiel mit insgesamt rund 217.000 Kilometer mal Stunden ein Anteil von 24 Prozent an der deutschlandweiten Stau-Belastung. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Stau-Belastung in Nordrhein-Westfalen aber um 52 Prozent ab (2019: 452.000 Kilometer mal Stunden). Die Stau-Belastung beschreibt die räumlich-zeitliche Ausdehnung eines Staus. Sie ermittelt sich, indem man die Länge (Kilometer) und die Dauer (Minuten bzw. Stunden) eines Staus miteinander multipliziert. So werden langanhaltende Staus entsprechend stärker berücksichtigt als kurzfristige Stauereignisse.

Hinweis: Mehr Informationen zur Kenngröße Stau-Belastung finden Sie am Ende des Textes.

Besonders belastet waren in NRW auch im vergangenen Jahr die A 40, A 1, A 46 und A 3. Der Autobahnabschnitt mit den meisten Stauereignissen war die A 40 zwischen Duisburg und Essen (10.610 Meldungen). Die in Summe längsten Staus gab es mit 10.589 Kilometern auf der A1 zwischen Köln und Dortmund. Bezogen auf die Anzahl der Staukilometer je Kilometer Autobahn erreichte die A 40 zwischen Dortmund und Essen den NRW-Höchstwert (340) und lag damit bundesweit auf Platz vier. Die meiste Geduld brauchten Autofahrer auf der A 46 zwischen Düsseldorf und Wuppertal (Staudauer: 4158 Stunden). Gemessen an der Stau-Belastung (Dauer eines Staus mal Länge) waren die Auswirkungen für die Verkehrsteilnehmer mit 12.426 Kilometer mal Stunden auf diesem Abschnitt auch am größten.

Die mit jeweils 22 Kilometern längsten Staus in NRW gab es auf der A 3 zwischen dem Kreuz Breitscheid und dem Kreuz Oberhausen (27.2.2020), dem Kreuz Ratingen-Ost und Dinslaken-Nord (17.7.2020), Dinslaken-Nord und dem Kreuz Breitscheid (14.1.2020) sowie auf der A 4 zwischen Bergisch Gladbach-Refrath und dem Kreuz Kerpen (15.12.2020).

Bundesweit sank die Zahl der Stauereignisse auf deutschen Autobahnen auf rund 513.500 (2019: 708.500). Die gemeldeten Staulängen summierten sich auf etwa 679.000 Kilometer Stau und stockenden Verkehr (2019: 1,42 Millionen). Im Vergleich zu 2019 nahmen die erfassten Stauereignisse damit um rund 28 Prozent ab, die Staukilometer um etwas mehr als die Hälfte (ca. 52 Prozent). Die registrierten Staustunden beliefen sich auf rund 256.000 (2019: 521.000) und lagen 51 Prozent unter Vorjahresniveau. Damit wurden 2020 deutlich weniger Staus gemeldet, diese waren im Schnitt zudem wesentlich kürzer (Länge und Dauer). Nach Nordrhein-Westfalen (32 Prozent) hatten wie im vergangenen Jahr Bayern (14 Prozent) und Baden-Württemberg (10 Prozent) die meisten Staumeldungen zu verzeichnen. Insgesamt entfielen auf diese drei Bundesländer 56 Prozent (2019: 65 Prozent) aller Stauereignisse.

Die Stau-Belastung (räumlich-zeitliche Ausdehnung) aller gemeldeten Ereignisse betrug bundesweit 901.000 Kilometer mal Stunden. Das entspricht einer Abnahme von rund 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr (1,64 Millionen). Im Verhältnis zu den vorhandenen Autobahnkilometern gab es 2020 in Hamburg und Berlin die höchste Stau-Belastung (772 bzw. 532 Kilometer mal Stunden) je Kilometer Autobahn. Bei den Flächenländern stehen Baden-Württemberg und NRW mit einer Stau-Belastung von 147 bzw. 96 je Autobahnkilometer an der Spitze, allerdings mit wesentlich niedrigeren Werten als 2019 (281 bzw. 200).

Auf den Autobahnen mit überregionaler Bedeutung (Fernautobahnen) wurde in Summe eine Staulänge von rund 398.000 Kilometern ermittelt (2019: 839.000). Bezogen auf die gesamten Staukilometer entfielen somit knapp 60 Prozent auf die Fernautobahnen. Betrachtet man die Staukilometer der einzelnen Fernautobahnen bezogen auf die jeweilige Länge der Autobahn, liegt 2020 die A 1 (88 Staukilometer je Autobahnkilometer) vor der A 5 (84) und A 3 (77). Mehrere Abschnitte in NRW (besonders Großraum Köln) gehörten erneut zu den Top-15-Stauschwerpunkten, wenn auch auf deutlich niedrigerem Stauniveau als im Vorjahr:

  • A 3 Oberhausen – Köln (5.): 146 Staukilometer je Autobahnkilometer
  • A 1 Köln – Dortmund (6.): 120 Staukilometer je Autobahnkilometer
  • A 4 Aachen – Köln (8.): 117 Staukilometer je Autobahnkilometer
  • A 1 Dortmund – Münster (13.): 98 Staukilometer je Autobahnkilometer

Zu den bundesweiten TOP-15-Abschnitten mit den meisten Staukilometern je Autobahnkilometer auf den übrigen Autobahnen zählten acht aus NRW:

  • A 40 Essen – Dortmund (4.): 340
  • A 40 Duisburg – Essen (5.): 334
  • A 43 Recklinghausen – Wuppertal (6.): 241
  • A 46 Düsseldorf – Wuppertal (7.): 234
  • A 45 Hagen – Dortmund (8.): 199
  • A 59 Bonn – Köln (11.): 175
  • A 42 Kamp-Lintfort – Dortmund (12.): 164
  • A 59 Duisburg – Dinslaken (14.): 154

Besonders ausgeprägte lokale Stauspitzen traten auf den Autobahnen in NRW zwischen folgenden Anschlussstellen auf:

  • A 1 Kreuz Dortmund/Unna – AS Schwerte
  • A 1 AS Burscheid – Kreuz Leverkusen
  • A 1 Kreuz Leverkusen – Kreuz Leverkusen-West
  • A 3 AS Leverkusen-Zentrum – Kreuz Leverkusen
  • A 4 AS Köln-Poll – Kreuz Köln-Süd
  • A 40 AS Duisburg-Rheinhausen – AS Duisburg-Homberg
  • A 43 Kreuz Herne – AS Herne-Eickel
  • A 45 Kreuz Hagen – AS Schwerte-Ergste
  • A 45 Kreuz Castrop-Rauxel-Ost – Kreuz Dortmund Nordwest
  • A 57 AS Köln-Chorweiler – Kreuz Köln-Nord

Der Tag mit den meisten Staumeldungen in NRW war Donnerstag, der 13. Februar (1214). Die Staudauer erreichte an diesem Tag mit 687 Stunden ebenfalls den Maximalwert. Am Mittwoch, den 26. Februar summierten sich die Staus in NRW auf eine Gesamtlänge von 2236 Kilometern (Höchstzahl). Deutschlandweit war der 27. Februar mit rund 5600 Kilometern Stau und stockendem Verkehr der staureichste Tag 2020.

Im Monatsvergleich zählte der ADAC für NRW im September die meisten Staumeldungen (20.584), Staukilometer (28.471) und Staustunden (10.073). Auch bundesweit war der September der staureichste Monat des Jahres (67.500/ 103.000 km/ 36.800 h). Besonders auffällig: Der November 2020 war erstmals seit vielen Jahren kein klassischer „Staumonat“ in Nordrhein-Westfalen. Weil ansonsten mehr Pendler wetterbedingt aufs Auto umsteigen, Urlaubstage aufgebraucht sind und sich Autofahrer erst wieder an schlechte Witterungsbedingungen gewöhnen müssen, ist der November normalerweise einer der staureichsten Monate im Jahr. Das war in 2020 anders: Im Vergleich zum November 2019 ist die Anzahl der Staus auf den NRW-Autobahnen laut ADAC Verkehrsdatenbank um fast die Hälfte zurückgegangen. Die Gesamt-Staulänge und die Staudauer lagen sogar 74 bzw. 64 Prozent unter den Werten des Vorjahres.

Die geringen Stauzahlen im November lassen sich in NRW zwar nur bedingt auf den „Lockdown light“ (galt ab 2. November) zurückführen, dafür aber auf das hohe Infektionsgeschehen und die daraus resultierenden Folgen. Denn bereits in den Kalenderwochen 42 und 43 (seit dem 12. Oktober) verzeichnete der ADAC erhebliche Rückgänge. Schon der Oktober 2020 war mit 16.000 Stauereignissen also deutlich stauärmer als der Oktober des Vorjahres (26.000).

Im Wochenverlauf lag das Staugeschehen in NRW von Dienstag bis Donnerstag auf ähnlichem Niveau. Für den Mittwoch wurden dabei im Durchschnitt die meisten Staumeldungen (626), Staukilometer (802) und Staustunden (286) ermittelt. Bundesweit gab es dienstags die meisten Staukilometer (2440).

Im Tagesverlauf traten unter der Woche vor allem zwischen 6 und 9 Uhr morgens sowie zwischen 14 und 18 Uhr nachmittags die meisten Staus auf. Während des Lockdowns im März sowie ab Mitte Oktober nahmen diese Stauspitzen allerdings extrem ab und waren teilweise kaum noch erkennbar. Die wenigsten Staus gab es auch 2020 traditionell am Wochenende. In NRW bleibt der Sonntag (109) der Wochentag mit den wenigsten Staumeldungen (Samstag: 165). Gleiches gilt bundesweit.

Ausblick und Forderungen des ADAC in NRW: Für 2021 rechnet der ADAC in NRW mit einer allmählichen Normalisierung der Corona-Situation und in Folge dessen wieder mit zunehmend mehr Kfz-Verkehr sowie Staus und Behinderungen auf den NRW-Autobahnen.

„Damit es auch nach der Corona-Krise weniger Staus gibt, dürfen Arbeitgeber aber auch Arbeitnehmer nicht wieder in alte Denkmuster verfallen. Die Pandemie hat gezeigt, dass sich die Zahl der Arbeitswege sowie dienstlichen Reisen durch Homeoffice und Mobiles Arbeiten deutlich reduzieren lässt. An Bürotagen sollten Arbeitnehmer, egal ob mit dem Auto oder ÖPNV, nicht alle um 8 Uhr hinfahren und um 17 Uhr wieder zurück. Flexible Arbeitszeiten können den Berufsverkehr entzerren und Straße, Bus und Bahn entlasten. Ansonsten läuft der Verkehr in NRW bald wieder am Limit“, sagt Verkehrsexperte Suthold. „Wenn das Verkehrsaufkommen aber nur um fünf bis zehn Prozent sinkt, hat das überproportional positive Auswirkungen auf die Stausituation.“

Nach Ansicht des ADAC in NRW sollten Pendler mit Besserung der Corona-Lage auch wieder verstärkt den ÖPNV nutzen. Aus Angst vor einer Ansteckung sind zahlreiche Nutzer von Bus und Bahn auf das Auto umgestiegen. Diese Kunden müssen zunächst wiedergewonnen werden. Der ADAC fordert deshalb, dass die Modernisierung der Schienensysteme im Nah- aber auch Fernverkehr konsequent vorangetrieben wird, um ein zuverlässiges, leistungsfähiges und attraktives Angebot zu gewährleisten.

„Wichtig ist auch, dass nicht nur Pendlern, die jeden Tag unterwegs zur Arbeit sind, günstige Zeitkarten bzw. Abos angeboten werden. Gerade Menschen, die nicht mehr täglich ins Büro fahren, weil sie im Homeoffice arbeiten, benötigen neue digitale Tarife, so dass sie flexibel den ÖPNV nutzen können und dabei nicht auf teure Einzeltickets angewiesen sind“, betont Suthold.

Eine klare Erwartungshaltung richtet der ADAC in NRW auch an die neue Autobahn GmbH des Bundes, die die Zuständigkeit für das Autobahnnetz in Nordrhein-Westfalen zum 1. Januar 2021 vom Landesbetrieb Straßen.NRW übernommen hatte.

„Beim Baustellenmanagement wurden in den letzten Jahren Fortschritte gemacht, Stichwort Nachtbaustellen, Aufrechterhaltung von Fahrstreifen oder Wochenendarbeit. Daran muss die Autobahn GmbH anknüpfen“, fordert Suthold

„Der Zustand der Brücken in NRW ist katastrophal, der Neubau der Leverkusener Brücke schon jetzt ein Desaster. Die Autobahn GmbH muss sämtliche Maßnahmen zur Beschleunigung der Bau- und Sanierungsprozesse nutzen, um die Beeinträchtigung für Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten.“

Hintergrund zur ADAC Staubilanz: Der ADAC nutzt zur Stauermittlung Fahrzeugflotten mit ihren Geschwindigkeitsdaten. Eine wichtige Bedeutung haben hier die Fuhrparks von großen Speditionen. Insgesamt liefern circa 300.000 Lkw ständig anonymisiert und automatisiert ihre Positions- und Geschwindigkeitsinformationen („Floating Car Data“) von deutschen Straßen. Weitere Daten senden Online-Navigationsgeräte und Smartphone-Apps mit der Funktion „Staudaten übertragen“ (4,5 Millionen Nutzer). Diese Live-Daten werden zur Berechnung von Verkehrsstörungen verwendet.

Wenn mehrere Fahrzeuge über fünf Minuten unter 40 km/h auf einer Länge von mindestens 500 Metern (= ein Autobahn-Segment) fahren, erfasst der ADAC eine Verkehrsstörung und deren Dauer. In die Längenbilanz (Gesamt-Kilometer) fließen nur Verkehrsstörungen ab einem Kilometer Länge ein. Liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen 40 und 20 km/h, spricht der ADAC von dem Ereignis „stockender Verkehr“, bei Geschwindigkeiten unter 20 km/h von „Stau“. Beide Ereignisse werden als Verkehrsstörung gezählt. Wichtig: Jede Verkehrsstörung wird nur einmal gezählt. Die längste räumliche Ausdehnung, die die Verkehrsstörung im zeitlichen Verlauf aufweist, fließt in die ADAC Statistik ein. Wenn die Fahrzeuge auf dem betreffenden Meldungsabschnitt wieder über 60km/h fahren, wird die Meldung aufgehoben

Kenngröße Stau-Belastung: Die Stau-Belastung beschreibt die räumlich-zeitliche Ausdehnung eines Staus. Sie ermittelt sich, indem man die Länge (Kilometer) und die Dauer (Minuten bzw. Stunden) eines Staus miteinander multipliziert. So werden langanhaltende Staus entsprechend stärker berücksichtigt als kurzfristige Stauereignisse. Die räumlich-zeitliche Ausdehnung stellt damit die Auswirkung eines Staus für die Verkehrsteilnehmer zutreffender dar als lediglich dessen Länge oder Dauer, denn: Im Hinblick auf die Belastung der Autofahrer ist es ein Unterschied, ob ein Stau von zwei Kilometern Länge nur 20 Minuten dauert oder zwei Stunden, oder ob ein fünf Kilometer langer Stau nur von kurzer Dauer ist oder beispielsweise wegen einer Vollsperrung vier Stunden bestand.

Ein Medien-Paket zur redaktionellen Verwendung mit

  • O-Ton Paketen (Audio und Video)
  • Grafiken (Quelle: ADAC)
  • Zahlen zu den Staus in NRW (Stauaufkommen NRW-Autobahnen, besonders belastete Autobahnabschnitte in NRW)

finden Sie vzum Download unter folgendem Link:

https://cloud.adac-nrh.de/s/TpmTPBqQwiGHgEi

Hinweis: Die Online-Vorschau (O-Ton-Paket) ist in etwas geringerer Qualität. Die höhere Original-Qualität sehen Sie nach dem Datei-Download.

Infografiken (2)

Infografik 1 2 Infografiken

Bild herunterladen

Verwandte Inhalte aus der Mediathek