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Nordbayern | 28.06.2019

Stauprognose für das letzte Wochenende im Juni

Zum Ende der bayerischen Pfingstferien staut es wieder +++ Sechs Bundesländer starten in die Sommerferien +++ Der ADAC rät: am besten frühmorgens oder spätabends fahren

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Nürnberg / Nordbayern. Kaum sind die Pfingstferien zu Ende, droht in Nordbayern wieder Stau. Am kommenden Wochenende überzieht eine Reisewelle aus dem Norden und Westen die Autobahnen. In Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, im Saarland und in Schleswig-Holstein geht es in die Ferien, während in Berlin und Brandenburg die zweite Ferienwoche beginnt. Gerade am Freitag und Samstag ist mit starkem Verkehr und Stauungen auf den Straßen zu rechnen, wobei die Südzubringer-Routen besonders beeinträchtigt sein dürften.

Besondere Stauknotenpunkte für Nordbayern
• A 3 Aschaffenburg – Würzburg – Nürnberg – Passau
• A 6 Heilbronn – Nürnberg
• A 7 Fulda – Würzburg – Ulm
• A 9 Hof – Nürnberg – München

Verkehrsexperte Jürgen Hildebrandt vom ADAC Nordbayern e.V. erklärt: „Die zahlreichen Baustellen und Lkw dürften die angespannte Verkehrssituation noch verschlimmern, da das erweiterte Sommerferien-Fahrverbot für Lkw von über 3,5 Tonnen noch nicht gilt. Die Spitzenzeiten für mögliche Staus sind am Wochenende der Freitagnachmittag, Samstagvormittag, der frühe Samstagnachmittag, sowie der späte Sonntagnachmittag. Der ADAC Nordbayern rät daher: Wer sich zum Wochenende hin auf Reisen begibt, der sollte am besten frühmorgens oder spätabends losfahren um damit die Hauptreisezeit und Staus zu umgehen – Stichwort: antizyklisches Fahren.“

Weitere Infos rund um Stau und Verkehr: www.adac.de/reise_freizeit/verkehr

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