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Nordbayern | 26.01.2021

Früh buchen, spät verreisen? ADAC Nordbayern gibt Empfehlungen zur Urlaubsplanung 2021

+++ ADAC Reiseexperten beantworten die wichtigsten Fragen +++

Wohin geht die Reise? Selten zuvor war die Urlaubsplanung so kompliziert wie in Corona-Zeiten. Die Reiseexperten des ADAC Nordbayern geben Hilfestellungen. Foto: ADAC Nordbayern

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Nordbayern. Für viele steht zu Beginn des Jahres die Urlaubsplanung auf dem Programm. Doch selten war diese mit so vielen Unsicherheiten verbunden wie in diesem Jahr. Die Reiseexperten des ADAC Nordbayern bringen Licht ins Dunkel und geben Tipps für den sicheren Urlaub 2021.

Früh buchen, später verreisen
Je später man in diesem Jahr verreisen möchte, desto sicherer ist wahrscheinlich der Urlaub. Auch wenn eine seriöse Prognose aktuell weiterhin schwierig ist, erscheint die zweite Jahreshälfte für einen Urlaub tendenziell sicherer: „Die höheren Temperaturen und die fortschreitenden Impfkampagnen sorgen aller Voraussicht nach für mehr Normalität im weiteren Jahresverlauf“, so Jan Kimmelmann, Reiseexperte beim ADAC Nordbayern. Der Urlaub kann dabei aber bereits jetzt ohne Risiko gebucht werden: „Vor allem Pauschalreisen bergen sehr geringe Risiken für Urlauber, da Reiseanbieter verpflichtet sind, die Buchungen der Kunden abzusichern und kostenfreie Stornierungen anzubieten“, so Kimmelmann. Wer sich bereits jetzt für eine Buchung entscheidet, kann sogar richtige Schnäppchen machen, da viele Anbieter 30 bis 40 Prozent Frühbucherrabatte anbieten. Mit Blick auf limitierte Flugkapazitäten werden im weiteren Jahresverlauf die Preise bei höherer Nachfrage wahrscheinlich stärker steigen als in den Vorjahren.

Besser auf Pauschalreisen setzen statt individuell zu buchen
Individualreisende sollten sich generell für jede Leistung, egal ob Flug, Hotel, Ferienwohnung oder Mietwagen, vor der Buchung die Stornierungsbedingungen genau durchlesen. Im Falle einer notwendigen Stornierung des Urlaubs kommt auf Individualreisende ein erheblich größerer Aufwand zu als auf Pauschalurlauber. Sollte beispielsweise die Fluggesellschaft bis zum Urlaub pleitegehen, bleiben Individualreisende meist auf ihren Kosten sitzen: „Am sichersten ist in Zeiten von Corona die Pauschalreise. Wer Urlaub in einem Land gebucht hat, für das anschließend eine Reisewarnung durch das Auswärtige Amt ausgesprochen wird, kann in der Regel kostenfrei von der Reise zurücktreten“, erklärt Kimmelmann.

Reisen in Europa und Abenteuer mit Abstand liegen im Trend
Der Fokus der Urlaubsreisen wird auch 2021 auf naheliegenden, europäischen Zielen liegen. Fernreiseziele und Flugreisen können nach derzeitiger Lage noch nicht prognostiziert werden, da die globale Entwicklung der Corona-Situation nach wie vor unklar bleibt. Den bisherigen Reiseanfragen in den nordbayerischen ADAC Reisebüros zufolge setzt sich der Trend aus dem Vorjahr aber fort: „Ein Großteil der aktuellen Reiseanfragen bezieht sich auf Fähren, Camper oder Hausboote. Auf der Beliebtheitsskala ganz oben stehen aber auch zunehmend Outdoor-Aktivitäten, Radreisen quer durch Deutschland oder Abenteuer-Urlaube im Baumhaus und alle Urlaubsangebote, bei denen man sich mit möglichst wenig Aufwand automatisch von anderen fernhalten kann“, erläutert Jan Kimmelmann. Doch auch der Klimawandel bleibt bei vielen Urlaubern ein Thema: Nachhaltiges Reisen steht weiterhin und voraussichtlich auch nach Corona im Fokus.

ADAC Reisebüros sind auch im Lockdown weiterhin für Sie da
Trotz der geltenden Schließungen von ADAC Geschäftsstellen und Reisebüros sind die Reiseexperten des ADAC Nordbayern weiterhin für Urlaubsanfragen und Beratungen per Mail oder telefonisch erreichbar:
E-Mail: reisen@nby.adac.de
Telefon: 0800 / 331 00 44 81

Hinweis:
Ein ausführliches Interview mit ADAC Reiseexperte Jan Kimmelmann stellen wir auf Anfrage gern kostenfrei für redaktionelle Zwecke zur Verfügung. Das Interview existiert für Hörfunk-Medien ebenfalls als Audio-O-Ton. 

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