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Nordbayern | 30.12.2019

Autofahren und Parken an Silvester

Silvester birgt Gefahren für Autofahrer +++ Der ADAC Nordbayern gibt Tipps rund um das Auto in der Silvesternacht +++

Nürnberg. Die Silvesternacht kann vor allem für Autofahrer einige Gefahren mit sich bringen. Das gilt sowohl für das Fahren selbst als auch für das Parken des Fahrzeugs. Ausgelassene Feierende auf den Straßen und Raketen bzw. Böller führen zu ungewohnten Situationen und Risiken. Besondere Vorsicht ist deshalb angebracht.

Fahren an Silvester: Autofahrer müssen an Silvester mit eingeschränkter Sicht durch Rauchschwaden und Lichtblitze von Feuerwerkskörpern rechnen. In Kombination mit alkoholisierten Menschen auf den Straßen, die unvermittelt auf die Fahrbahn treten können, wird dies schnell gefährlich. Die oberste Devise ist deshalb langsames Fahren bei ständiger Bremsbereitschaft. Zudem gilt: Absolute Alkoholabsistenz, denn schon geringe Mengen Alkohol führen zu einem Nachlassen der Reaktionsfähigkeit.

Parken an Silvester: „Wenn man die Wahl hat, sollte man sein Auto stehen lassen, am besten in einer Garage oder im Parkhaus,“ sagt Jürgen Hildebrandt, Verkehrsexperte beim ADAC Nordbayern. „So bleibt das Fahrzeug vor herabfallenden Raketen und Böllern geschützt. Ist das nicht möglich sollte man das Auto in einer ruhigen Nebenstraße parken und mit einer Plane abdecken.“ Generell können Böller und Co. das Fahrzeug zwar normalerweise nicht ernsthaft beschädigen, der Lack kann aber durchaus in Mitleidenschaft gezogen werden. Hat das Auto in der Silvesternacht unfreiwillig Schaden genommen, greift in der Regel die Teilkasko-Versicherung, bei Vandalismus die Vollkasko.

Der ADAC Nordbayern wünscht einen guten und fröhlichen Rutsch in das Jahr 2020!


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