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Nordbayern | 12.09.2019

Aktion „Gaffen geht gar nicht“

Der ADAC Bayern beteiligt sich an der Initiative gegen Gaffer +++ Zusammenarbeit mit Bayern 3 und der Polizeigewerkschaft +++ Autoaufkleber in den Geschäftsstellen

Nürnberg. Bedauerlicherweise kommt es immer wieder vor: An Unfallstellen fotografieren und filmen Schaulustige das Unglück anderer. Damit missachten sie nicht nur die Opfer, sondern behindern maßgeblich die Arbeit der Rettungskräfte. Um dem zu begegnen hat der ADAC gemeinsam mit der Deutschen Polizeigewerkschaft und Bayern 3 eine Initiative ins Leben gerufen, die mit Aufklebern auf die leider immer noch verbreitete Problematik hinweist.

Aufkleber mit der Aufschrift „Gaffen geht gar nicht!“ vergegenwärtigen den Verkehrsteilnehmern nochmals das richtige Verhalten an der Unfallstelle sowie die richtige Reihenfolge der Handlungen: Nach der Absicherung der Unfallstelle und dem Absetzen des Notrufs gilt es den oder die Verletzten aus der Gefahrenzone zu bringen und erste Hilfe zu leisten. Auch sollte die Rettungsgasse bereits bei zähfließendem Verkehr gebildet werden. Ist die Rettung schon im Gange, ist es notwendig möglichst zügig an der Unfallstelle vorbeizufahren.

Die Aufkleber können in allen ADAC Geschäftsstellen in Bayern von Kunden und ADAC-Mitgliedern abgeholt werden. Darüber hinaus werden Sie den Kunden im technischen Prüfzentrum des ADAC Nordbayern (Fürth) sowie in den Fahrsicherheitszentren Augsburg, Kempten, Regensburg und Schlüsselfeld bereitgestellt. Mit der Anbringung der Aufkleber am eigenen Fahrzeug kann man einen Beitrag gegen das Gaffen leisten und seine Mitmenschen sensibilisieren. Unter dem Hashtag #gaffengehtgarnicht gibt es ebenfalls die Möglichkeit ein Zeichen gegen die Sensationsgier zu setzen.
 


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