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Nordbayern | 30.11.2018

Verkehrstipps zum Christkindlesmarkt in Nürnberg

Während des Christkindlesmarkts wird es auf Nürnbergs Straßen eng. Der ADAC gibt Tipps, wie man unbeschwert in die Innenstadt gelangt und worauf man gerade als Autofahrer zur Weihnachtszeit achten sollte.

Der Nürnberg Christkindlesmarkt sorgt für Besucherströme aus aller Welt. (Foto: Presseamt d. Stadt Nürnberg)

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Nürnberg. Sobald am Freitagabend die Worte „und wer da kommt, der soll willkommen sein“ des Nürnberger Christkinds verklungen sind, ist es offiziell: der Christkindlesmarkt 2018 ist eröffnet. Als einer der bekanntesten deutschen Weihnachtsmärkte, zieht er vom 30. November bis einschließlich 24. Dezember Besucher aus aller Welt an. Für Nürnberg bedeutet das nicht nur steigende Tourismuszahlen, sondern auch ein erhöhtes Verkehrsaufkommen in der Stadt. Der ADAC rät Autofahrern in der Stadt, während der Adventszeit besonders aufmerksam zu fahren.

Erfahrungsgemäß werden viele Besucher des Marktes versuchen einen Platz in den Parkhäusern der Innenstadt zu ergattern. Gerade an den Adventsamstagen sind diese schnell gefüllt und nachfolgende Fahrzeuge blockieren wartend die Straßen. Da sind Verkehrschaos und Unmut schon vorprogrammiert. Hinzu kommen ortsfremde Verkehrsteilnehmer, die auf der Parkplatzsuche zu abrupten Spurwechseln oder plötzlichen Bremsmanövern neigen.
Verkehrsexperte Wolfgang Lieberth vom ADAC Nordbayern rät daher: „Wer mit dem eigenen Fahrzeug anreist, sollte dieses auf einem der P&R Parkplätze am Rande Nürnbergs abstellen und den Rest des Weges per Bus, Tram oder U-Bahn zurücklegen. Wir empfehlen den Besuchern des Marktes generell auf den ÖPNV umzusteigen, denn dann kann man auch den wärmenden Glühwein unbeschwert genießen. Bei winterlichen Straßenverhältnissen sollte man sich als Fahrer aber lieber den alkoholfreien Heißgetränken widmen, außerdem rechnen wir zur Adventszeit vermehrt mit Verkehrskontrollen durch die Polizei.“

Alkoholeinfluss ist auch für unbeteiligte Autofahrer in der Weihnachtszeit ein Sicherheitsthema. Im Umkreis von Weihnachtsmärkten können Fußgänger unter Alkoholeinfluss plötzlich und ohne zu schauen auf die Straße treten und dadurch sich und andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Besondere Aufmerksamkeit kann hier Leben retten.

Vom ADAC Nordbayern empfohlene P&R Parkplätze mit ÖPNV-Anbindung:
• Nürnberg – Am Wegfeld: 80 Parkplätze
Mit der Tramlinie 4 bis Hallertor und mit dem Bus 36 bis Hauptmarkt
• Nürnberg – Herrnhütte: 500 Parkplätz (Parkhaus)
Mit der U-Bahnlinie 2 bis Rathenauplatz und mit dem Bus 36 bis Hauptmarkt
• Nürnberg – Bauernfeindstraße: 130 Parkplätze
Mit der U-Bahnlinie 1 bis Lorenzkirche und zu Fuß bis Hauptmarkt
• Nürnberg – Röthenbach: 500 Parkplätze (Parkhaus)
Mit der U-Bahnlinie 2 bis Plärrer und mit dem Bus 36 oder zu Fuß (13 Minuten) bis Hauptmarkt
 

Wer genau wissen will, wo er einen freien Parkplatz findet, der kann sich auf www.adac.de/reise_freizeit/verkehr/parken/ Kapazitäten, Gebühren, Öffnungszeiten, Einfahrtshöhen und teilweise die aktuellen Belegungszahlen von Parkmöglichkeiten in 70 deutschen Städten anschauen.

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