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Nordbayern | 22.06.2016

ADAC diskutierte Lösungen für den Erhalt der Mobilität

Im Rahmen der ADAC Expertenreihe 2016 „Mobilitätssicherung im ländlichen Raum“ diskutierten Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in Feuchtwangen, wie die Mobilität im ländlichen Raum mit neuen und innovativen Mobilitätsmodellen auch zukünftig bewältigt und finanziert werden kann sowie welche Mobilitätsoptionen dort zukünftig erfolgversprechend sind.

Das Auto hat besonders in ländlichen Regionen eine hohe Relevanz, weil es für viele Menschen oftmals das einzige sinnvolle Fortbewegungsmittel darstellt. Gleichzeitig ist es notwendig, vor allem für Jugendliche und ältere Menschen Mobilitätsalternativen zu schaffen. Der demografische Wandel, der sich in ländlichen Gebieten in Bevölkerungsrückgang, Überalterung und einer Abnahme ortsnaher Versorgungseinrichtungen wie Arztpraxen oder Einkaufsmöglichkeiten äußert, erfordert besondere Maßnahmen.

Handlungsempfehlungen vorgestellt
 

Lösungsansätze sind beispielsweise flexibel organisierte öffentliche Verkehrsmittel, Mitnahmeverkehre auf privater und gewerblicher Ebene oder auch der Erhalt der Fahrkompetenz älterer Menschen durch spezielle Trainings. Durch eine optimale Anbindung ländlicher Räume können dabei nicht nur die dort lebenden Menschen profitieren, sondern auch die regionale Wirtschaft und der Tourismus.
Im Rahmen der diesjährigen ADAC Expertenreihe mit sieben Veranstaltungen in verschiedenen Bundesländern wurde mit über 1.000 Teilnehmern diskutiert, wie die Mobilität im ländlichen Raum auch zukünftig sichergestellt werden kann.

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