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Mittelrhein | 18.09.2018

Seit fünf Jahren eine Erfolgsgeschichte: ADAC SimRacing Expo und Blancpain GT Series locken Tausende Zuschauer an den Nürburgring

Lamborghini, Aston Martin, Ferrari und Co. brettern über echten Asphalt, die besten virtuellen Rennfahrer Europas begeistern auf dem Boulevard

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Lukas Eckenberger

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Es ist eine Erfolgsgeschichte, die Jahr für Jahr weiter geschrieben wird: Bereits zum fünften Mal fanden am Wochenende die ADAC SimRacing Expo und die Blancpain GT Series zusammen auf dem Nürburgring statt. Tausende Zuschauer haben sich das Spektakel mit vollem Programm an drei Tagen angeschaut.
Besonders die ADAC SimRacing Expo, die Zusammenkunft der virtuellen Motorsportler und sämtlicher namhafter Computerhersteller, hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt. In diesem Jahr waren 26 Hersteller vertreten (2017: 18 / 2016: 14 / 2015: 13 / 2014: 11 Hersteller). Das verdeutlicht eindrucksvoll, welchen Stellenwert die SimRacing Expo in der Szene der Computerhersteller genießt.

Marc Hennerici, Leiter Sport und Event im ADAC Mittelrhein e.V., sagt: „Der eSports-Boom wächst und wächst, genau wie die ADAC SimRacing Expo. In diesem Jahr war das Programm an Vielseitigkeit und Abwechslungsreichtum kaum zu überbieten.“ Höhepunkte waren erneut die virtuellen Rennen der Porsche SimRacing Trophy mit Europas besten virtuellen Motorsportpiloten (Sieger: Maximilian Benecke) und das Teamrennen ADAC Digital GT500 (Sieger: Pure Racing Team Red mit Maximilian Benecke und Maximilian Wenig). Zudem fand das Finale der erstmals ausgetragenen Meisterschaft von zwölf Ortsclubs des ADAC Mittelrhein e.V. im Rahmen der Messe statt. Hier gewann der MSC Adenau die Gesamtwertung. Dazu gab es Slotcar-Bahnen und eine riesige Fläche für Gaming-Aussteller. Auch die Ringarena mit ihren 4000 Quadratmetern Fläche wurde erstmals im Rahmen der ADAC SimRacing Expo bespielt.
Von den diversen Rennen der Simulationsracer wurde ein Livestream zweisprachig versendet; so sollten über das Internet bis zu 300.000 Zuschauer erreicht werden. Hennerici weiter: „Ich bin erneut sehr zufrieden. Die äußerst positive Resonanz von Besuchern, Herstellern und Simracern ist eine schöne Bestätigung, dass wir es geschafft haben, die Veranstaltung immer weiter zu entwickeln und wachsen zu lassen.“

Auf der echten Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings heulten die Motoren der schmucken GT3-Boliden. Beim letzten Sprint-Rennen der Blancpain GT Series in der Saison gab es packende Duelle zu bestaunen. Hier ging es letztlich auch um den Sieg in der Gesamtwertung. Das erste Rennen am Samstag gewannen die Lamborghini-Piloten Christian Engelhart/Mirko Bortolotti – bis sie von den Stewards zwei Stunden nach Rennende auf den 13. Platz zurückgestuft wurden. Grund: Bei Engelharts Stint hatte die Onboardkamera entlarvt, dass er regeldwidrig seine Schutzvorrichtung für das Genick über dem Schultergurt angelegt hatte. Den Sieg bekamen die vorherigen Zweiten Christopher Mies/Alex Riberas (Audi R8) zugeschrieben.

Der Sieg im zweiten und letzten Rennen in der Eifel bedeutete zugleich den Gesamtsieg des Sprintcups der Blancpain GT Series für Michael Meadows und Raffaele Marciello im Mercedes-AMG GT3 (AKKA ASP Team). Engelhart und Bortolotti durften zu diesem Rennen nicht mehr antreten.

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