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Mittelrhein | 08.08.2019

10. ADAC Mittelrhein Classic

Oldtimer waren am Wochenende Blickfang in der Region

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Raymund Bley

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Mit Bad Ems als Start- und Zielort fand am Wochenende die zehnte ADAC Mittelrhein Classic statt. Rund 85 Raritäten der Automobilgeschichte bestaunten die zahlreichen Zuschauer entlang der rund 200 Kilometer langen Strecke. Zwischenstopps machte der Tross beim TÜV Rheinland in Koblenz und bei Vredestein in Vallendar. Hier wurden die Fahrzeuge und deren Fahrer auch einzeln vorgestellt.

Älteste Fahrzeuge waren ein Phaeton A4 aus dem Jahr 1924 und ein Ford Model A aus dem Jahre 1928.
Bei der ADAC Mittelrhein Classic gibt es zwei Wertungsläufe. In der sportlichen Klasse fahren die Teilnehmer unter erschwerten Bedingungen nach sogenannten „Chinesenzeichen“ im Bordbuch. Hier konnten sich in diesem Jahr Joachim und Antje Diesler auf einem Porsche 911 Carrera Targa durchsetzen.
In der touristischen Klasse wird dagegen nach einem klassischen Kartenausschnitt im Bordbuch gefahren. Hier erzielten Ulrich und Jannik Engelskirchen auf einem Jaguar MK 2 die beste Wertung.

Über die ADAC Mittelrhein Classic
Die ADAC Mittelrhein Classic ist eine Wertungsfahrt für historische Automobile, bei der es nicht auf das Erzielen von Höchstgeschwindigkeiten oder Bestzeiten ankommt, sondern bei der vor allem das Erkunden der beeindruckenden Landschaften des Mittelrhein im Vordergrund steht. Der Streckenverlauf ist dabei durch ein Bordbuch vorgegeben, die Einhaltung wird mit Durchfahrtskontrollen überwacht.

Mehr Infos unter www.mittelrhein-classic.de.
 


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