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Berlin-Brandenburg | 18.06.2019

Staureicher Start in die Sommerferien

ADAC Berlin-Brandenburg warnt: Baustellen bremsen Reiseverkehr aus

In Berlin und Brandenburg starten am Donnerstag (20.6.) die großen Sommerferien. Der ADAC erwartet bereits ab Mittwochnachmittag (19.6.) erhöhtes Verkehrsaufkommen auf allen Ausfallstraßen und Autobahnen in der Region. Mit einer zweiten Reisewelle muss ab dem frühen Freitagnachmittag (21.6.) gerechnet werden. Der ADAC Berlin-Brandenburg empfiehlt, an diesen Tagen entweder in den frühen Morgenstunden oder erst abends nach 19 Uhr loszufahren. Auch der Samstagnachmittag eignet sich gut, um die Sommerreise etwas stressfreier anzutreten.

Viele Familien werden Richtung Nord- und Ostsee, (A11, A19/24), aber auch in Richtung Süden (A9, A13) unterwegs sein. Diese Strecken sowie der gesamte Berliner Ring (A10) sind besonders stark belastet.

Aufgrund des Feiertags Fronleichnam starten ebenfalls am Mittwochnachmittag viele Autofahrer in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen , Thüringen und im Saarland ins verlängerte Wochenende. Der Regionalclub erwartet daher regen Betrieb auf den Fernstraßen bundesweit.

Zusätzlich sorgen zahlreiche Baustellen für Stau und Stop-and-Go.

Folgende Baustellen können in der Region zur Staufalle werden:

  • nördlicher Berliner Ring (A10) und A24 – Großbaustelle zwischen AD Pankow und AS Neuruppin
  • südlicher Berliner Ring (A 10): vom Autobahndreieck Nuthetal bis zum Autobahndreieck Werder
  • A9: zwischen Autobahndreieck Potsdam und Anschlussstelle Brück
  • A12: zwischen der Anschlussstelle Fürstenwalde Ost und Frankfurt/Oder

Generell gilt für alle Baustellen: Aufgrund von schmaleren Fahrstreifen, wechselnder Spurführung und Geschwindigkeitsbegrenzungen erhöht sich die Unfall- und Staugefahr. Autofahrer sollten hier besonders aufmerksam, rücksichtsvoll und mit ausreichend Sicherheitsabstand fahren. In engen Baustellenbereichen auf Autobahnen mit deutlich schmaleren Fahrspuren ist es häufig nicht möglich, die Rettungsgasse korrekt zu bilden. Der ADAC empfiehlt deshalb, mit genügend Abstand und versetzt zu fahren, um im Ernstfall in die rechte Spur einfädeln zu können, damit der linke Fahrstreifen für die Rettungskräfte frei gehalten wird.


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