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Berlin-Brandenburg | 16.02.2021

Rund 25.000 weniger Pannen-Einsätze in Berlin und Brandenburg

Weniger Verkehrsaufkommen ließ Pannenzahl auch in unserer Region zurückgehen

Medien

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Das Jahr 2020 schränkte die Mobilität der Menschen über weite Strecken ein - auch in Berlin und Brandenburg. Da viele ihr Auto corona-bedingt öfter stehen ließen, kam es auch zu weniger Autopannen: In der Region Berlin-Brandenburg bedeuten 275.759 Einsätze für die ADAC Pannenhilfe einen Rückgang von 8,8 Prozent (2019: 300.233 Einsätze). Bundesweit zählten die Gelben Engel und die Mobilitätspartner des ADAC 3,386 Millionen Einsätze - im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang von knapp 10 Prozent.

Die 158 ADAC Straßenwachtfahrer und die Mobilitätspartner des Clubs legten bei 140.941 Einsätzen in Berlin und 134.818 Einsätzen in Brandenburg insgesamt 3.139.450 km zurück. Dies entspricht mehr als dem 4-fachen der Strecke von der Erde zum Mond und wieder zurück. Pannenreichster Tag war Donnerstag, der 2.1.2020, mit 1285 Einsätzen.

Konstanz im Corona-Jahr: Die Batterie schwächelte wieder am häufigsten

Wie in den vergangenen Jahren auch waren Probleme mit der Autobatterie deutschlandweit die häufigste Pannenursache mit mehr als 46 Prozent. Das liegt vor allem am durchschnittlich hohen Alter der zugelassenen Fahrzeuge auf deutschen Straßen, das aktuell bei 9,6 Jahren liegt. Die langen Standzeiten kamen erschwerend hinzu. Danach folgen Probleme mit dem Motor bzw. dem Motormanagement (15,9 Prozent). Karosserie, Lenkung, Bremsen, Fahrwerk oder Antrieb waren in 14,2 Prozent der Fälle Grund für die geleistete Pannenhilfe.

Die ADAC Pannenhilfe war 2020 während der Lockdowns und ist auch aktuell durchgehend für havarierte Mitglieder da. Alle Fahrer des ADAC und der Mobilitätspartner orientieren sich an den vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Hygienevorschriften. Während der Corona-Epidemie helfen die Gelben Engel auch Nicht-Mitgliedern in systemrelevanten Berufen kostenlos.
 

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