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Berlin-Brandenburg | 19.12.2019

Mit Stop-and-go ins Weihnachtsfest

ADAC Berlin-Brandenburg warnt vor Staus und Baustellen

Medien

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Am Freitag (20.12.) haben Berliner und Brandenburger Schüler ihren letzten Schultag vor den Weihnachtsferien. Dann herrscht auf den Straßen in der Region wieder Hochbetrieb. Ab Freitagnachmittag muss mit hohem Verkehrsaufkommen stadtauswärts gerechnet werden, ebenso am Samstagvormittag (21.12.), wobei die Verkehrsbelastung im Laufe des Abends abnimmt.

Wer zum Jahreswechsel in den Kurzurlaub aufbricht, muss ab Freitagnachmittag (27.12.) sowie Samstagvormittag (28.12.) mit vollen Straßen von und nach Berlin rechnen. Der ADAC Berlin-Brandenburg empfiehlt allen Reisenden, an diesen Tagen erst in den späten Abendstunden oder sehr früh am Morgen aufzubrechen.

Auf den beliebten Winter-Reisestrecken in Richtung Süden (A9, A13) sowie dem gesamten Berliner Ring rechnet der ADAC Berlin-Brandenburg mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und Staugefahr. Ebenso auf der Ost-West-Verbindung A2, A10 und A12.

Zusätzlich sorgen zahlreiche Baustellen für Stop-and-Go. Folgende Baustellen können in der Region zur Staufalle werden:

  • Nördliche A10 und A24: Großbaustelle zwischen den Dreiecken Pankow und Havelland bis Neuruppin.
  • Westlicher und südlicher Berliner Ring (A10): umfangreiche Baustellen zwischen den Anschlussstellen Hellersdorf und Genshagen.
  • Südlicher Berliner Ring (A10): in Höhe der Anschlussstelle Michendorf führen Restarbeiten an der Großbaustelle zu Einschränkungen.
  • A11 Richtung Norden: zwischen den Anschlussstellen Britz/Chorin und Pfingstberg sowie zwischen der Anschlussstelle Schmölln und dem Autobahndreieck Uckermark behindern mehrere Baustellen den Verkehr.
  • A13 Richtung Süden: bis 20.12.2019 (24 Uhr) Einschränkungen aufgrund einer Baustelle zwischen den Anschlussstellen Ruhland und Ortrand.

In Berlin selbst kann es am Freitag (20.12.) durch den Feierabendverkehr sowie am Samstag und am verkaufsoffenen Sonntag (22.12.) durch Last-Minute-Weihnachtsshopping sehr voll werden. Für Erledigungen in der Innenstadt lohnt sich an diesen Tagen der Umstieg auf die öffentlichen Verkehrsmittel.

An den Weihnachtstagen selbst ist die Verkehrslage erfahrungsgemäß ruhig. Allerdings muss am 26. Dezember und am 1. Januar ab ca. 17 Uhr mit einer größeren Rückreisewelle aus und nach Berlin gerechnet werden.
Den zweiten Rückreiseschub erwartet der Regionalclub am Wochenende vom 3.-4. Januar 2020 und empfiehlt, an allen diesen Tagen frühzeitig genug die Heimreise anzutreten oder in den späten Abendstunden.
 

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