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ADAC Stiftung | Luftrettung | 04.09.2014

35 Jahre Luftrettung in Sanderbusch

Seit November 1979 startet der Rettungshubschrauber „Christoph 26“ – damals noch unter dem Namen „Christopher Friesland“ – von Sanderbusch aus. 1983 übernahm die ADAC Luftrettung die Station, die mit ihren 70 Kilometern einen stark erweiterten Einsatzradius zur Inselversorgung hat.

Seit November 1979 startet der Rettungshubschrauber „Christoph 26“ – damals noch unter dem Namen „Christopher Friesland“ – von Sanderbusch aus. 1983 übernahm die ADAC Luftrettung die Station, die mit ihren 70 Kilometern einen stark erweiterten Einsatzradius zur Inselversorgung hat. Die Nordseeküste und die vorgelagerten Inseln sind die populärsten Urlaubsregionen in Niedersachsen; damit vervielfacht sich in der Urlaubszeit die Zahl der zu versorgenden Patienten. Seit Indienststellung wurde „Christoph 26“ zu mehr als 38 900 Einsätzen gerufen. Zu den häufigsten Einsatzursachen zählen internistische Notfälle und, auch aufgrund der vielen Touristen zur Urlaubzeit, Unfälle in Freizeit, Sport oder dem häuslichen Umfeld.

Heute feiert die Luftrettung in Sanderbusch ihr 35-jähriges Jubiläum. Die Station ist eine von vier 24-Stunden-Stationen der ADAC Luftrettung in Deutschland. Der mit Rettungswinde ausgestattete Hubschrauber des Typs BK117 flog im vergangenen Jahr 1 380 Einsätze, 1 294 Patienten konnten dabei versorgt werden.

"Gegen die Zeit und für das Leben" lautet das Motto der ADAC Luftrettung, die am 1. November 1970 ihren Dienst mit "Christoph 1" in München aufnahm. Mit 51 Helikoptern an 36 Stationen (Stand Januar 2014) ist die ADAC Luftrettung die größte zivile Luftrettungsorganisation in Deutschland. Mehr als 190 Mitarbeiter in den Stationen und in der Verwaltung sorgen in Zusammenarbeit mit rund 690 Ärzten und 230 Rettungsassistenten für einen optimalen Ablauf. Im vergangenen Jahr versorgten die Gelben Engel der Lüfte bei 50 986 Einsätzen mehr als 46 000 Notfallpatienten.


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