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ADAC SE | Reisen & Unterwegs | 10.04.2019

Bilanz 2018: ADAC Ambulanz-Service half knapp 57.000 erkrankten und verletzten Urlaubern

Über 12.500 Krankenrücktransporte nach Deutschland / Rund 37 Prozent Unfallopfer / Medizinische Hilfe in 194 Ländern Zur Meldung

Bilder (1)

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    Unser Ambulanzflugzeug vom Typ Learjet 60 XR (links) kann bis zu zwei liegende Patienten transportieren und wird hauptsächlich auf Mittelstrecken eingesetzt. Die Beechcraft Super King Air A350 (rechts) hat die gleiche Kapazität, fliegt aber hauptsächlich kürzere Routen ein. Bis zu 10 Patienten haben in der Dornier Fairchild 328 – 300 Platz. Beim ADAC Ambulanz-Service sind zwei der fliegenden Intensivstationen im Einsatz.

    JPG 6.7 MB (300 dpi)

Infografiken (1)

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    Querschnitt DO 328: Zwei Maschinen des Dornier Fairchild 328 - 300 Jet sind für den ADAC Ambulanz-Service als fliegende Intensiv-Station im Einsatz. Maximal 10 Patienten haben Platz, die Höhe der Kabine ermöglicht es dem Personal im Stehen zu arbeiten. Die DO 328 hat eine Reichweite von 3.700 Kilometern, kann bis zu 750 km/h Reisegeschwindigkeit aufnehmen und eine maximale Flughöhe von 10.700 Metern erreichen. Neben der medizinischen Standardausrüstung kann die DO u.a. mit einer mobilen Herz-Lungen-Maschine oder für einen Intensiv-Neugeborenen-Transport ausgestattet werden.

    JPG 2.51 MB (300 dpi)

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