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ADAC e.V. | Der Verein | 03.08.2017

„Don’t Call Mom – Call ADAC”: Europas größter Mobilitätsclub startet digitale Imagekampagne

WhatsApp Line beantwortet Fragen von jungen Menschen / Kampagne vernetzt Dialogkanal, Social-Media-Elemente, Influencer und Festivals

Medien

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Christian Garrels

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Der ADAC geht kommunikativ neue Wege. Am heutigen Donnerstag startet mit „Don’t Call Mom – Call ADAC“ die erste rein digitale Imagekampagne des größten europäischen Automobilclubs. Mit einer klaren Fokussierung auf junge Zielgruppen zwischen 15 und 30 Jahren spricht der ADAC mit der zunächst auf sechs Wochen angelegten Kampagne in erster Linie Jugendliche und junge Erwachsene mit aufmerksamkeitsstarken, überraschenden Dialogelementen an. Dabei folgt er dem strategischen Grundgedanken „Vom erfolgreichen Pannenhelfer zum digitalen Mobilitätshelfer“.

Ziel der „Don’t Call Mom“-Kampagne ist es, jüngere Menschen für den ADAC zu begeistern und – anstelle der eigenen Eltern – in jeder Situation direkt und unmittelbar ansprechbar zu sein. Zentrales Dialogelement der Kampagne ist eine WhatsApp Line (0171 555 0 555), über die sich interessierte Nutzer täglich mit ihren individuellen Fragen an den ADAC wenden können. Der auf diese Weise generierte Content wird über die Social-Media-Kanäle des ADAC ausgesteuert.

Der für Kommunikation, Marketing und Mitgliedschaft zuständige ADACGeschäftsführer Alexander Möller: „Eine Kampagne wie ‚Don’t Call Mom’ ist für den ADAC in jeder Hinsicht ungewöhnlich. Mit diesem Testballon versuchen wir junge Menschen auf spielerische, amüsante und sehr unkonventionelle Weise genau dort anzusprechen und abzuholen, wo sie sich in diesen Ferien- und Urlaubstagen am liebsten bewegen – in sozialen Netzwerken und Messenger-Diensten. Ihnen dort das Gefühl zu geben, mit dem ADAC einen kompetenten, witzigen, vor allem aber überraschenden Ansprechpartner zu haben, das ist unsere Zielsetzung, die wir gerne erreichen möchten.“


Im Rahmen der Kampagne wird auf die WhatsApp Line über eigens vom US-dänischen Regisseur Peter Harton produzierte YouTube-Videos, durch bekannte Influencer, den Einsatz von Facebook Ads, Instagram Ads und YouTube Ads sowie auf Festivals wie „Sonne Mond Sterne“ (11. - 13. August 2017) hingewiesen. Kampagnenidee und -umsetzung stammen von der Berliner Agentur RCKT (Creative Director: Ioana Lahr, Managing Director: Lisa Teicher).

Umfassende Informationen zur „Don’t Call Mom“-Kampagne sowie einzelne Elemente finden Sie unter http://dontcallmom.de/ . Alle YouTube Videos finden Sie auf dieser Playlist.

 

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