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Nordbayern | 05.06.2023

ADAC rechnet mit starkem Reiseverkehr vor Fronleichnam

Stauschwerpunkt am Mittwochnachmittag erwartet +++ Ende der Pfingstferien sorgt im Rückreiseverkehr am Samstag für Behinderungen

Nordbayern. Pfingsten und Fronleichnam sorgen für volle Autobahnen in Bayern. Der ADAC Nordbayern rechnet vor allem am Mittwochnachmittag mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen durch Kurzurlauber, die den Feiertag für das verlängerte Wochenende nutzen wollen. Hinzu kommt am Donnerstag der Ausflugsverkehr in der Anfahrt der touristischen Naherholungsziele wie zum Beispiel der Fränkischen Schweiz, dem Fränkischen Seenland oder in Mainfranken. Und auch am Wochenende wird es auf den bayerischen Autobahnen voller: Mit dem Ende der zweiwöchigen Pfingstferien in Bayern und Baden-Württemberg befinden sich viele Urlaubsreisende vor allem am Samstag wieder auf dem Heimweg aus den Urlaubsdestinationen.

Der ADAC rechnet hier mit Staus und Behinderungen auf allen Fernstraßen in Richtung Norden. In Nordbayern betrifft dies vor allem die A3 in Richtung Frankfurt, die A7 in Richtung Kassel und die A9 in Richtung Leipzig. Hinzu kommen Behinderungen an den größeren Baustellen infolge des insgesamt höheren Verkehrsaufkommens. Staureich könnte aber auch der Sonntag werden, wenn hauptsächlich die Ausflügler wieder zurückkehren und der übliche Berufspendlerverkehr einsetzt. „Bedingt durch die zahlreichen längerfristigen und auch neuen Großbaustellen auf den Autobahnen – vor allem entlang der A3, A6 und A9 – wird es unserer Einschätzung nach am Mittwochnachmittag bis in den Abend hinein sehr voll. Und auch am Samstagvormittag und am Sonntag brauchen Autofahrende mehr Geduld, das letzte Pfingstwochenende stellt in der Konstellation mit Ferienende und Feiertag einen Härtetest für die anstehenden Sommerferien dar“, so Jürgen Hildebrandt, Leiter des Fachbereichs Verkehr, Technik und Umwelt beim ADAC Nordbayern.

Am Mittwoch und Samstag sind auch die ADAC Stauberater mit ihren Motorrädern auf den nordbayerischen Autobahnen unterwegs. Sie beruhigen genervte Urlauberinnen und Urlauber, helfen bei der Routenplanung, erklären die Rettungsgasse und verteilen Getränke und Spielsachen für Kinder, um die Wartezeit erträglicher zu machen.


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